Langsam schlenderst du die Hanami-koji-Straße entlang, bewunderst die historischen Holzbauten und siehst die Kirschblüten im Licht der allmählich sinkenden Sonne tanzen. Plötzlich tritt eine weißgeschminkte Frau im seidenen Kimono aus einer kleinen Seitengasse heraus – eine waschechte Geisha – und du fühlst dich ins alte Japan zurückversetzt. Solche Eindrücke kannst du in Kyoto bekommen. Was die alte Kaiserstadt so besonders macht, erfährst du hier.
Auf kaiserlichen Befehl hin wurde Kyoto ab 793 nach Christus als neue Hauptstadt des Reiches erbaut. Als Vorbild für die strikt rechtwinklig angeordneten Straßen und Viertel diente die damalige chinesische Hauptstadt Chang’an, die heute Xi’An heißt. Von 794 bis 1868 war Kyoto der Sitz des japanischen Kaisers und seines Hofstaates.
Die Anwesenheit des kaiserlichen Hofes führte zu einer unglaublichen Blüte der Kultur und Künste: Kyoto entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Zentrum der traditionellen japanischen Teezeremonie und der Blumensteckkunst Ikebana. Die klassischen japanischen Theaterkünste des No, Kyogen und Kabuki nahmen in Kyoto ihren Anfang. Zudem findest du in der Stadt besonders viele traditionelle japanische Gärten.
Die wunderschönen Zen-Gärten in Kyoto sind Orte der Ruhe und inneren Einkehr.
Nachdem der kaiserliche Hof 1868 nach Edo, dem heutigen Tokio, verlagert worden war, verlor Kyoto nichts von seiner kulturellen Bedeutung. Bis heute gilt die Metropole als Ausnahmekleinod. Entsprechend zählt es zu den wichtigsten Zielen der Stadtverwaltung, das historische Erbe der Stadt zu bewahren. Was sich etwa in der Architektur widerspiegelt: Anders als in Tokio oder Osaka gibt es in Kyoto im Grunde keine Hochhäuser.
Ursprünglich hieß Kyoto Heian-kyo, was so viel wie kaiserliche Residenzstadt des Friedens und der Ruhe bedeutet. Allerdings war von Beginn an auch die inoffizielle Bezeichnung Kyoto – das Wort für Hauptstadt – gebräuchlich, der sich ab Ende des 11. Jahrhunderts als offizieller Name durchsetzte.
Kyotos Sehenswürdigkeiten
In kaum einer anderen japanischen Stadt sind Vergangenheit und Kultur bis heute so greifbar wie in Kyoto. Während viele andere historische Gebäude des Landes im Laufe ihrer Geschichte teils mehrfach neu errichtet werden mussten, sind Kyotos Sehenswürdigkeiten meist im Original erhalten. Dazu zählen unter anderem rund 1.600 buddhistische Tempel und 400 Shinto-Schreine. Einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Kyoto stellen wir dir im Folgenden vor:
Entdecke auch diese drei beeindruckenden Tempel Japans:
UNESCO-Weltkulturerbe Historisches Kyoto
In und um Kyoto warten 17 UNESCO-Weltkulturerbestätten darauf, von dir entdeckt zu werden. Dazu gehören insgesamt 13 buddhistische Tempel, drei Shinto-Schreine sowie die Burg Nijo, die zu den am besten erhaltenen Burgen der Edo-Zeit von 1603 bis 1868 zählt. Besichtigen solltest du zudem den Ninomaru-Palast, der sich im zweiten Anlagenring der Burg befindet.
Der Ninomaru-Palast aus Zypressenholz ist Teil der Burg Nijo, die zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt wurde.
Unter anderem zählen die folgenden Tempel und Schreine zum UNESCO-Weltkulturerbe Historisches Kyoto (Kyoto, Uji und Otsu):
Tempel Otowasan Kiyomizu-dera: Am Berghang gelegen bietet die Terrasse der Haupthalle einen wunderbaren Ausblick auf die Stadt. Am Fuße der Halle siehst du den Otowa-Wasserfall, der durch eine künstliche Grotte geleitet wird und in Form von drei schmalen Bächen ins Tal stürzt.
Kinkaku-ji, der goldene Pavillontempel: Dank seiner außergewöhnlichen Architektur und der sehenswerten Gartenanlage zählt der Tempel in Kyoto zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten Japans.
Enryaku-ji: Der buddhistische Tempel liegt in Kyotos Nachbarstadt Otsu. Er wurde auf dem Berg Hiei errichtet, der auf der Grenze von Kyotos nordöstlichem Stadtbezirk Sakyo-ku liegt.
Byodo-in: Der Tempel ist für seine Phönixhalle und traditionell angelegten Gärten bekannt. Die Frontansicht des Hauptgebäudes ziert heute die Rückseite der 10-Yen-Münze.
Ujigami-jinja: Der Shinto-Schrein liegt am Fuße des Berges Asahiyama in Kyotos Nachbarstadt Uji. Seine Haupthalle wurde Ende des 12. Jahrhunderts errichtet und ist damit eines der ältesten Schreingebäude Japans überhaupt.
Tenryuji: Der weitläufige Tempelkomplex grenzt an den Arashiyama-Bambushain und zählt zu den bekanntesten Zen-Tempeln Japans. Im tempeleigenen Restaurant Shigetsu kannst du lokale Spezialitäten aus der traditionellen Zen-Küche genießen.
Weitere Schreine und Tempel, deren Besuch sich lohnt
Der Schrein Fushimi Inari-Taisha liegt mitten in Kyoto und ist die mit Abstand bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt. Der Pfad zum Tempel wird von Tausenden orangeroten Torii gesäumt und gilt als Pilgerweg.
Der Tempel Adashino Nenbutsu-ji ist für seine rund 8.000 kleinen Steinbuddhas und Pagoden bekannt, die sich über das Gelände verteilen.
Der Bambushain Arashiyama
Der Arashiyama-Bambushain gehört zu den berühmtesten natürlichen Japan-Sehenswürdigkeiten in Kyoto und wird zudem gerne von Einheimischen aufgesucht. Durch die himmelhoch aufragenden Bambuspflanzen herrscht eine magische Atmosphäre.
Rund um den Baumbushain verteilen sich weitere Kyoto-Sehenswürdigkeiten, darunter die Villa Okochi-Sanso mit ihren herrlichen Gärten. Und am Nonomiya-Schrein, der an den Hain grenzt, beten traditionell junge Frauen für eine Liebesheirat und sichere Geburten.
Ein Spaziergang durch den riesigen Arashiyama-Bambushain führt Besucher:innen in eine andere Welt.
Gion zählt zu den ältesten Stadtvierteln von Kyoto. Ursprünglich entstand Japans wohl berühmtestes Vergnügungsviertel während der Sengoku-Zeit von 1477 bis 1573, um Besucher:innen des angrenzenden Yasaka-jinja-Schreins Unterkunft und Verpflegung zu bieten. Bald etablierte sich zudem die Kunsthandwerk- und Unterhaltungsszene und Gion entwickelte sich zu einem Zentrum der traditionellen Künste.
Heute ist Gion vor allem für eines berühmt: die Geishas. Dank ihrer strengen Ausbildung zählen Kyotos sogenannte Frauen der Künste zu den besten Geishas Japans und kein Urlaub in Kyoto wäre komplett, ohne zumindest einer der traditionellen Tanzvorführungen beigewohnt zu haben.
Tipp: Die Wahrscheinlichkeit, einer Geisha oder Maiko – einer Lehr-Geisha – zu begegnen, ist an der Hanami-koji-Straße besonders hoch. Die Straße ist gesäumt von traditionellen Teehäusern, in denen die Künstlerinnen ihr Können präsentieren.
Wunderschöne, bunt gekleidete Geishas prägen das Stadtbild von Kyoto.
Weil es in Kyoto unglaublich viele Sehenswürdigkeiten zu bewundern gibst, solltest du für eine Reise in die japanische Metropole mindestens 5 Tage einplanen – besser 1 ein bis 2 Wochen.
Planungstipps für deine Japanreise nach Kyoto
Kyoto liegt im Südwesten der japanischen Hauptinsel Honshu, etwa 400 Kilometer von der ebenfalls sehenswürdigen Stadt Tokio entfernt. Anders als die Landeshauptstadt verfügt Kyoto über keinen eigenen Flughafen.
An- und Abreise erfolgen daher in der Regel über den Kansai International Airport in der Nähe von Osaka.
Von Deutschland dauern die Flüge je nach Verbindung etwa elf bis 14 Stunden.
Vom Flughafen Osaka aus gelangst du mit dem Schnellzug innerhalb von einer Stunde bequem zum Hauptbahnhof Kyoto.
In Sachen Hotels hat Kyoto für alle in Japan Urlaubenden etwas zu bieten. Möchtest du möglichst praktisch und zentral übernachten, wählst du am besten eines der diversen Hotels im Innenstadtbereich. Kyotos westlicher Stadtteil Arashiyama wiederum vereint historisches Stadtbild und traumhaftes Grün. Ein paar empfehlenswerte Unterkünfte für deinen Trip nach Kyoto:
Das Park Hyatt Kyoto ist ein Gästehaus, wie es für Japan typisch ist, und liegt auf einem Hang in Kyoto.
Das The Ritz-Carlton liegt ruhig am Fluss, dennoch erreichst du in wenigen Minuten zu Fuß das lebhafte Zentrum von Kyoto.
Bevor du deine Japanreise nach Kyoto planst, schließt du am besten eine Reiserücktrittsversicherung ab – oder buchst mit American Express. Bei den meisten Karten ist ein Schutz für krankheitsbedingte Stornierungen inkludiert.*
Die beste Reisezeit für deinen Japanurlaub in Kyoto
Das Wetter in Kyoto ist durch ein subtropisches Klima geprägt, was vor allem im Sommer zu schwülwarmer Witterung führt. Am angenehmsten gestaltet sich eine Reise nach Kyoto im Frühjahr zwischen Ende März und Mitte Mai oder im Herbst von Anfang Oktober bis Ende November.
Während dieser Zeit sind die Temperaturen mild und du kannst mit relativ gutem Wetter rechnen. Zudem gibt es zwei besonders schöne Naturschauspiele zu bewundern: die japanische Kirschblüte im Frühling und das strahlend bunte Laub im Herbst.
Eine traditionelle japanische Teezeremonie solltest du dir bei einem Besuch in Kyoto nicht entgehen lassen.
Ein Besuch in Japans Kyoto: Ein unvergleichliches Erlebnis
Obwohl Japan als Ganzes kulturell viel zu bieten hat, kann Kyoto als das Kleinod des Landes bezeichnet werden. An kaum einem anderen Ort gibt es so viel zu sehen, sind derart viele historische Stätten im Original erhalten. Und auch für Naturliebhaber:innen hat die ehemalige Kaiserstadt einiges zu bieten, denn in Kyoto finden sich besonders viele der weltberühmten traditionellen japanischen Gärten und Parkanlagen. So wird ein Aufenthalt in Kyoto schnell zur regelrechten Zeitreise in die Geschichte Japans – bleibende Eindrücke garantiert.
FAQ: Häufige Fragen und Antworten
Wo liegt Kyoto?
Kyoto liegt auf der japanischen Hauptinsel Honshu, rund 40 Kilometer von Osaka entfernt.
Was ist besonders an Kyoto?
Kyoto ist eine der kulturell bedeutendsten Städte Japans und bietet unzählige historische Sehenswürdigkeiten, darunter rund 2.000 Schreine und Tempel.
Was heißt Kyoto auf Deutsch?
Der japanische Name Kyoto bedeutet übersetzt Hauptstadt oder kaiserliche Residenz.
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