Sie fällt ins Auge, erweckt graues Gemäuer zum Leben und überrascht immer wieder an unerwarteten Orten – Street-Art ist aus Städten wie Berlin, Paris und New York nicht mehr wegzudenken. Dabei schmückt sie nicht nur Wände, sondern auch Treppen, Geländer, Straßenlaternen und viele weitere Dinge im öffentlichen Raum. Oft heimlich angebracht, nutzen Künstler:innen Street-Art, um eine Botschaft zu hinterlassen. Die folgenden sechs Künstler:innen haben sich in der Szene international einen Namen gemacht.
Er ist mit Abstand der bekannteste Street-Art-Künstler, und doch weiß niemand, wer er ist: Der britische Künstler Banksy fasziniert seit Ende der 1990er-Jahre immer wieder mit seinen gesellschaftskritischen Werken. Dabei sprüht er seine Motive mithilfe von Stencils (Schablonen) auf Wände und andere Oberflächen. Banksys Arbeiten sind meist situations- und ortsbezogen und fast immer geprägt von Ironie und Humor. Eines seiner aktuellen Werke an der englischen Nordseeküste zeigt zum Beispiel einen Krebs, der ein Schild mit „Luxury Rentals Only“ hochhält.
Die Enthüllung eines Werkes von Banksy gleicht oftmals einem Streich. So sprüht er bei laufendem U-Bahn-Betrieb Ratten mit Mundschutz in die Londoner Untergrundwelt oder verhökert seine sonst millionenschweren Werke für 60 Dollar an Spazierende im Central Park. Gerade weil seine Identität nicht bekannt ist, geht eine große Faszination von ihm aus. Das macht seine Arbeiten sehr begehrt. Sie werden – falls sie überhaupt verkauft werden können – locker im siebenstelligen Bereich gehandelt.
Bekanntes Werk: Viele von Banksys Werken sind sehr populär. Aber eine Aktion ging in die Geschichte ein: Nachdem sein Werk „Girl with Balloon“ bei einer Londoner Auktion im Oktober 2018 für etwa 1,2 Millionen Euro versteigert worden war, schredderte es sich von selbst.
Die Einsiedlerkrebse am Cromer Beach sind eins von Banksys gesellschaftskritischen Werken der Serie „A Great British Spraycation“.
Der Franzose Gérard Zlotykamien, 1940 in Paris geboren, zählt zu den Erfinder:innen der Street-Art. Bereits Anfang der 1960er-Jahre begann er, seine Strichfiguren – die „Éphémères“ (die Vergänglichen) – erst mit Kreide, später mit Sprühfarbe im öffentlichen Raum anzubringen.
Cryptik: Street-Art als Mantra
Der aus Los Angeles stammende Künstler Cryptik bringt mit seinen Arbeiten ein Stück Gelassenheit in den Trubel der Großstädte. Seine geometrischen Bilder, die sogenannten Mantradalas, wollen Betrachtende dafür sensibilisieren, bewusster durch den Alltag zu gehen. Dabei lässt sich Cryptik von alten Schriften wie Hebräisch, Hindi, Sanskrit oder Arabisch inspirieren. Und natürlich von Mandalas, denen dank ihrer harmonischen Ästhetik eine entspannende Wirkung nachgesagt wird. So schuf Cryptik seine eigene Kalligrafie.
Seit 2008 arbeitet der Künstler auch international, nimmt an Straßenkunst-Festivals teil und führt große Auftragsarbeiten aus. Anstelle von Sprühfarbe verwendet er meist Pinsel und Acrylfarbe. Vor allem bei seinen großen Murals, wie die großflächigen Wandbilder auch genannt werden, achtet Cryptik darauf, dass Atmosphäre, Stimmung und Raum aufeinander abgestimmt sind.
Besonderes Werk: Passend zur Street-Art-Szene gehören auch einige Skate-Decks zu seinem Portfolio, die er mit Goldfolie bearbeitet hat.
Symmetrie und meditative Wirkung: Ein klassisches Mantradala von Cryptik auf dem Crush Festival in Denver.
Was ist der Unterschied zwischen Street-Art und Graffiti?
Oft wird Street-Art mit Graffiti gleichgesetzt. Graffiti ist jedoch eine besondere Form der Straßenkunst und wird in der Regel an Hauswände und andere Oberflächen gesprüht. Street-Art hingegen umfasst viele Techniken: von Malerei, Skulptur und Knitting bis hin zu Performances und Musik.
Street-Artist:innen hinterlassen meist eine Botschaft und möchten mit den Betrachtenden kommunizieren, während Graffiti eher das kunstvolle Schreiben und Malen des eigenen Namens meint. Ursprünglich ist Street-Art eine nicht kommerzielle Kunstrichtung. Vor allem Graffiti wird jedoch gerne auch als Marketinginstrument großer Firmen genutzt.
Mona Caron: Lässt Blumen sprechen
Die Schweizer Künstlerin Mona Caron kommentiert mit ihren riesigen Murals fast unbemerkt die Gentrifizierung. Die großen Wandmalereien wirken auf den ersten Blick wie schöne Pflanzenbilder. Doch bei genauerer Betrachtung wird deutlich, dass sich darin eine Metapher verbirgt: „Unkraut vergeht nicht“. Ob Löwenzahn, Distel, Sonnenhut oder Tulpe – mit ihren bunten Murals ist sie mittlerweile international gefragt.
Ursprünglich stammt Mona Caron aus Locarno im Kanton Tessin. Seit 1996 lebt und arbeitet sie in San Francisco, wo sie bereits zwölf großflächige Pflanzenbilder hinterlassen hat, die allesamt von einer besseren Zukunft träumen. Vermehrt animiert sie diese Pflanzen-Murals auch mit Stop-Motion-Technik.
Ihre Inspiration: Mona Caron verarbeitet ihre Erkenntnisse aus Gesprächen mit Anwohner:innen in ihren Murals – und zwar mit Pinsel, Acrylfarbe und viel Präzision. Sie selbst sieht ihre Kunst als Werkzeug, um die Menschen eines Quartiers zusammenzubringen.
Roa: Der Realist
Der Street-Art- und Graffiti-Künstler Roa zählt zur Elite der Szene. Bekannt wurde der Belgier durch seine teils morbide anmutenden Wandbilder, die detailgetreue Tiermotive zeigen. Seine Bilder sind vorwiegend schwarz-weiß und mit Sprüh- und Acrylfarbe aufgebracht. Obwohl er international angesehen ist – seine Werke sind weltweit in Städten wie Berlin, New York, Paris, Moskau oder London zu finden –, ist wenig über seine Identität bekannt.
In seinen Arbeiten stellt Roa stets einen Realitätsbezug her und zeigt auf seinen Bildern einheimische Tiere. So malte er in Mexiko beispielsweise einen Hahn. Und in Berlin, an der Hauswand der Oranienstraße 2, hängen seit 2011 auf einem Mural Hase, Storch und Paarhufer an Seilen. Trotz ihrer Morbidität wirken die Bilder immer friedlich.
Herausragende Werke: Unter dem Titel „Annihilation“ (Vernichtung) machte Roa in einer Einzelausstellung 2020 in Melbourne Naturschutz und die drohende Vernichtung der Umwelt zum Thema.
Wer eine große Reise plant, schließt vorab eine Reiserücktrittsversicherung ab – oder bucht mit American Express. Bei den meisten Karten ist ein Schutz für krankheitsbedingte Stornierungen inkludiert.*
Anlässlich des Djerbahood-Projekts hinterließ ROA eine überdimensionale Qualle auf einer Ruinenmauer in der tunesischen Ortschaft Erriadh.
Alexandre Farto aka Vhils zählt zu den populärsten Vertreter:innen der Street-Art. Der 1987 in Lissabon geborene Künstler und Aktivist nutzt Werkzeuge wie Hammer, Meißel und Bohrmaschine, um Gebäudefassaden abzutragen und Porträts zu schaffen, die zum Nachdenken anregen.
Vhils’ Werke sind auf Gebäuden rund um den Globus zu finden, aber auch in internationalen Ausstellungen. Seinen Durchbruch erzielte der Portugiese spätestens mit der Teilnahme am Cans-Festival 2008 in London, das von Banksy kuratiert wurde. Aufsehen erregt immer wieder seine einzigartige Methode, mit der er seine Porträts auf Wände und Gemäuer bringt: durch kettenreaktionsartige Sprengungen. Sein Schaffen hielt er in einem Video fest, das in Windeseile viral ging.
Multimediales Talent: Vhils’ Talente reichen noch weiter: Für Bands wie U2 und Orelha Negra drehte er Musikvideos, in die er seine Explosionskunstwerke einbaute.
In seinem Projekt "Scratching the Surface" zeigt Vhils meist Porträts, wie hier am „The Mills“ Gebäude in Hong Kong.
Bei dem Berliner Künstlertrio ist der Name Programm. Und keinesfalls zufällig gewählt, denn mit ihren Kunstwerken gehen sie auf humorvolle Art mental „Gassi“. Wie das Gros der Street-Artist:innen begann auch Mentalgassi mit Graffiti, bekannt geworden sind sie jedoch mit ihren großformatigen Fotodrucken auf urbanen Objekten wie Ticketautomaten, Mülleimern und Glascontainern. Ihre Arbeiten rücken Alltägliches in ein neues Licht und sorgen so für Überraschungsmomente und Aha-Effekte. So ändern etwa die Gesichter auf großformatigen Plakatflächen je nach Standort der Betrachtenden ihre Mimik.
Gemeinnützige Arbeiten: Das Trio unterstützt gemeinnützige Projekte, unter anderem von Amnesty International. In einer Aktion beklebten sie in London Zäune mit Bildern von Gefangenen – auch hier waren die Gesichter nur aus einem bestimmten Winkel zu erkennen.
Kunst für alle
Street-Art ist längst ein fester Bestandteil des urbanen Raums geworden. Dabei hat jede:r Künstler:in einen ganz eigenen Stil, um Botschaften öffentlich zugänglich zu machen. Viele Karrieren begannen mit Graffiti-Kunst, bevor die Künstler:innen eine unverkennbare Ausdrucksform der Street-Art entwickelten. Auch wenn immer mehr Artist:innen ihre Arbeiten in Ausstellungsräumen zeigen – der eigentliche Reiz ihrer Werke liegt darin, dass sie im öffentlichen Raum bestehen müssen, wo vieles vergänglich ist.
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