Snowboarden ohne Schnee: Alles rund um den Trendsport Sandboarding

Ein Sandboarder mit Helm fährt eine rötliche Sanddüne hinunter
Jutta Peters
Jutta Peters
Die Füße etwa hüftbreit auseinander, stehst du auf deinem Board und saust den Hang hinab. Die Sonne scheint dir ins Gesicht. Du genießt die rasante Abfahrt über den feinen, weißen – Sand? Genau! Sandboarding heißt die Alternative zum Snowboarden. Statt einer schneebedeckten Piste gleitest du bei diesem Trendsport stehend auf einem speziellen Brett eine Sanddüne hinunter. Welche Ausrüstung du dafür benötigst, wo du am besten Sandboard fährst und ob es auch Sandskifahren gibt, erfährst du hier.
  1. Sandboarding: Wintersport in der Wüste
  2. Von der Nischenaktivität zur Trendsportart
  3. Ausrüstung: Das brauchst du neben einem Sandboard
  4. Tolle Sandboarding-Spots weltweit
  5. Wettkämpfe im Dünenreiten
  6. Sandboarding: Abfahrt auf den Dünen
  7. FAQ: Häufige Fragen und Antworten 

Sandboarding: Wintersport in der Wüste

Im Freien Skifahren und Snowboarden ist durchaus das ganze Jahr und auch abseits schneesicherer Gebiete möglich: Sandskifahren und Sandboarding heißen die alternativen Sportarten, die Unternehmungslustige auf Sanddünen anstelle von Schneepisten betreiben.

Ähnlich wie bei einem Snowboard befestigst du das Sandboard mit Schlaufen an deinen Füßen. Mit etwas Mut und einem guten Gleichgewicht steuerst du das Board dann den Hang hinunter. Viel Übung vorab braucht es dazu nicht, weshalb sich der Sport auch in vielen Touristenorten in den Wüsten rund um die Welt großer Beliebtheit erfreut. Eine kurze Einweisung für Einsteiger:innen reicht in der Regel aus.

Tipp für die erste Abfahrt: Anders als beim Snowboarden lehnst du dich beim Sandboarding nicht nach vorn. Stattdessen verlagerst du am besten etwas mehr Gewicht auf den hinteren Fuß. Auf diese Weise kommst du die Düne gut hinunter.

Eine Frau mit einem Sandboard unter dem Arm blickt von einer Sanddüne über eine Wüstenlandschaft in den Sonnenuntergang

Nerdpedia

Den Guinness-Weltrekord für die schnellste Abfahrt auf einem Sandboard hält seit 1999 der US-Athlet Erik Johnson. Er erreichte auf seinem Board eine Geschwindigkeit von 51 Meilen pro Stunde – das entspricht etwa 82 Kilometern pro Stunde.

Von der Nischenaktivität zur Trendsportart

Wer den Begriff Sandboarding noch nie gehört hat, könnte meinen, dass der Trend völlig neu sei. Tatsächlich liegt der Ursprung dieser Sportart deutlich weiter zurück, manche Fans behaupten sogar, dass schon die Menschen im Alten Ägypten auf Holzbrettern die Dünen hinabgerutscht seien. Belegt ist indes, dass der moderne Sport zwischen den 1940er- und 1960er-Jahren in Südamerika seinen Anfang nahm.

Wer genau das heutige Sandboarding erfand, ist nicht bekannt. Die ersten Versuche fanden Berichten zufolge mit Surfbrettern an Stränden in Brasilien statt, als den Wassersportler:innen die Wellen zu klein waren.

In den 1970er-Jahren gewann Sandboarding langsam an Aufmerksamkeit: Die beiden Freunde Jack Smith und Gary Fluitt experimentierten in den USA erstmals mit speziellen Sandboards. Videoaufnahmen machten den Sport in den Folgejahren weltweit bekannt.

Im Alltag oder auf Reisen

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Mehrere Personen auf Sandboards am Abhang einer Sanddüne

Ausrüstung: Das brauchst du neben einem Sandboard

In der Regel wirst du an beliebten Sandboarding-Spots einen Verleih finden, bei dem du ein Sandboard mieten kannst. Bevor du jedoch damit die nächste Düne hinaufstapfst, ergänzt du deine Ausrüstung um folgende Must-haves:

Was unterscheidet ein Sandboard vom Snowboard?

Das Material eines speziellen Sandboards ist härter als das eines Snowboards, da beim Gleiten über Sandkörner mehr Reibung entsteht. Der Verschleiß bei einem Snowboard wäre deshalb enorm. Ein Sandboard besteht in der Regel aus verschiedenen Schichten Hartholz, Fiberglas und Kunststoff. So hält das Board der hohen Beanspruchung stand.

Tolle Sandboarding-Spots weltweit

Grundsätzlich eignen sich alle Wüsten- und Küstenregionen mit hohen Sanddünen, um die Trendsportart zu praktizieren. Geeignete Spots gibt es auf der ganzen Welt. Sechs Orte stellen wir dir hier kurz vor.

Sandboarding in Deutschland am Monte Kaolino in Hirschau

Möchtest du dich im Sandboarding versuchen, brauchst du keine Fernreise zu buchen. Im bayrischen Hirschau lädt ein 150 Meter hoher Berg aus feinstem Quarzsand Besucher:innen dazu ein, die Trendsportart auszuprobieren. Von 1990 bis 2009 wurden hier sogar die Weltmeisterschaften im Sandboarding ausgetragen.

Good to know: Hier musst du nach der Abfahrt den Hang nicht wieder hinauflaufen – eine Liftanlage bringt dich bequem zurück auf den Gipfel.

Eine Sandboarderin schlägt einen Salto auf der Sandpiste

Sandboarding in den USA im Sand Master Park, Oregon

Der Park am Stadtrand von Florence in Oregon war die erste Sandboarding-Anlage weltweit. Auf 160.000 Quadratmetern finden sich zahlreiche künstlich präparierte Sandpisten für Beginner:innen ebenso wie für geübte Sportler:innen – ideal für alle, die ihre Fähigkeiten im Sandboarding stetig ausbauen wollen.

Must-do: Neben Sandboarding bietet der Park an der Pazifikküste auch Aktivitäten wie Sandschlittenfahren, Surfen, Skimboarding und Bodyboarding.

Sandboarding in Dubai bei einer Wüstentour in den Roten Dünen

Du genießt die Aussicht vom Burj Khalifa, spielst Golf vor einem beeindruckenden Panorama und übernachtest in außergewöhnlichen Luxushotels: Dubai ist eine Stadt der Superlative. Wenn du aber doch einmal eine Auszeit von der Megametropole benötigst, dann nimm am besten an einem Ausflug in die Wüste teil. Der rote Wüstensand ist wie geschaffen fürs Sandboarding!

Must-do: Abenteuerlustige verbinden das Sandboarding mit einer Offroad-Jeep-Tour und einem Kamelritt.

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Sandboarding in Namibia in der ältesten Wüste der Welt

In der Wüste Namib rauschst du umgeben vom Dünenmeer den Hang hinunter. Zwar ist der Aufstieg auf die hohen Dünen fordernd, doch das tolle Panorama macht die Anstrengung mehr als wett.

Must-know: Die imposante „Düne 7“ gilt mit ihren 130 Metern als eine der weltweit höchsten ihrer Art.

Ein Sandboarder beim Sprung auf einer Sanddüne in einer weiten Wüstenlandschaft

Sandboarding im Westen von Chile

Die Atacamawüste in Chile ist aus vielerlei Gründen eine Reise wert. In der trockensten Wüste der Welt findest du Salzseen, Geysire – und jede Menge rotgelben Sand fürs Sandboarding. Anfänger:innen können in San Pedro de Atacama Kurse buchen. Zudem veranstalten dort Anbieter nächtliche Sandboardtouren mit Beleuchtung und DJ.

Must-do: Eine wolkenlose Nacht in der Wüste verbringen! Nahezu jeden Abend im Jahr herrschen in der Region ideale Bedingungen, um den Sternenhimmel zu bewundern.

Sandboarding in Nicaragua auf Vulkanasche

Die Abfahrt allein ist für dich nicht Nervenkitzel genug? Kein Problem: Im mittelamerikanischen Nicaragua können Adrenalienjunkies die Flanke eines aktiven Vulkans hinabrutschen! Nach dem Aufstieg genießt du kurz die Aussicht auf die umliegende Landschaft, dann surfst du, von Schwefelgeruch begleitet, den 728 Meter hohen Cerro Negro hinunter – ein spektakulärer Höllenritt.

Good to know: Da du auf der etwa 400 Meter langen Strecke sehr schnell werden kannst, sitzen die Abenteuerlustigen hier auf ihren Boards statt zu stehen.

Ein Mann in einem orangefarbenen Schutzanzug fährt auf einem Board liegend über schwarze Vulkanasche einen Abhang hinunter

Du magst Kälte lieber?

Dann versuche dich doch einmal an der Trendsportart Schneeschuhwandern. Das Stapfen durch verschneite Alpinlandschaften ist mit der richtigen Ausrüstung ein wahrer Genuss. Zum Ausprobieren musst du nicht einmal nach Alaska reisen: Schöne Routen für Schneeschuhwandernde warten beispielsweise im Allgäu und im Schwarzwald auf dich. Du willst es lieber ruhig angehen lassen? Dann buche am besten eine Auszeit in einer Luxus-Skihütte in Österreich mit Blick über die Alpen.

Wettkämpfe im Dünenreiten

Weltweit finden Wettkämpfe im Sandboarding statt. Bekannte Veranstaltungen sind:

Sandboarding: Abfahrt auf den Dünen

Ob als kurzweiliger Spaß im Urlaub oder als dauerhafte Alternative zum Wintersport: Sandboarding wird mittlerweile von Sportler:innen weltweit betrieben. Auch in Deutschland kannst du in der warmen Jahreszeit einen über Hundert Meter langen Hang hinabgleiten. Dazu brauchst du lediglich ein Sandboard, einen Helm, gutes Gleichgewicht und etwas Mut. Im Gegenzug bekommst du einen Adrenalinkick und den frischen Fahrtwind, der dir bei der rasanten Abfahrt um die Nase weht.

FAQ: Häufige Fragen und Antworten

Was ist Sandboarding?
Sandboarding ist eine Sportart, die dem Snowboarden ähnelt: Sportler:innen fahren mit einem speziellen Brett, Sandboard genannt, den Hang einer Sanddüne hinunter.
Kann ich mit einem Snowboard Sandboarding betreiben?
Grundsätzlich kannst du mit einem Snowboard auch eine Düne hinunterrutschen. Sandboard und Snowboard sind jedoch nicht identisch. Der Belag spezieller Sandboards ist deutlich härter, da er den feinen, festen Sandkörnern standhalten muss, die das Material wie Schmirgelpapier abschleifen. Möchtest du für deine ersten Sandboarding-Versuche dennoch ein Snowboard verwenden, nimm besser ein ausgedientes Modell, da es beschädigt werden kann.
Wo kann ich Sandboard fahren?
Sandboarding kannst du in allen Wüsten- und Küstenregionen mit hohen Sanddünen betreiben. Darüber hinaus finden sich bereits in vielen Ländern spezielle Sandboarding-Anlagen, beispielsweise in Hirschau, Deutschland, und Florence, USA.

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