Berühmte Modefotografen und Modefotografinnen: Zeitlose Bilder

Plakate zur Ausstellung von Modefotograf Helmut Newton in Berlin
Nikolas Feireiss
Nikolas Feireiss
In der Modefotografie geht es selbstverständlich darum, Kleidung zu präsentieren. Mindestens genauso wichtig ist es aber, eine Stimmung einzufangen. Gute Modefotografie verrät uns etwas über die Zeit, in der sie entstanden ist. Sie erzählt von ihren Sehnsüchten und davon, wie wir uns im Spiegel sehen möchten. Wenn das gelingt, entsteht ein zeitlos schönes Foto, auch wenn die abgebildete Mode im wahrsten Sinne des Wortes von gestern ist. Diese berühmten Modefotograf:innen sind stilprägend.
  1. Man Ray: Im Spiegel der Mode
  2. Helmut Newton: Big Nudes
  3. Richard Avedon: Elegance at its best
  4. Peter Lindbergh: Beauty in black and white
  5. Ellen von Unwerth: Die Entdeckerin
  6. David LaChapelle: Der Popstar
  7. Modefotografie: Traumbild und Zeitzeugnis

Man Ray: Im Spiegel der Mode

Der US-Amerikaner Man Ray (*1890 Philadelphia – † 1976 Paris) gehört zu den wichtigsten Künstler:innen des Dadaismus und Surrealismus. Er war als Maler und Objektkünstler Wegbereiter der Moderne und gilt als Impulsgeber für die moderne (Mode-)Fotografie bis hin zum Experimentalfilm.

Von 1921 bis 1940 lebte Man Ray in Paris. Kommerziellen Erfolg hatte er mit seinen künstlerischen Arbeiten zunächst nicht, deshalb beschloss er, als Porträtfotograf zu arbeiten. Coco Chanel, Picasso, Georges Braque, Henri Matisse und viele mehr wurden von ihm porträtiert.

1922 machte Man Ray Aufnahmen für den Modeschöpfer Paul Poiret. Ab 1930 arbeitete er für die Magazine „Vogue“ und „Harpers Bazaar“, deren Interesse er durch seine künstlerischen Arbeiten geweckt hatte. Seine Modefotos sind Inszenierungen surrealer Traumsequenzen. Typisch für Man Ray sind Doppelbelichtungen und Spiegelungen. Schnell wurden Man Rays Modeaufnahmen bekannt und sicherten ihm ein regelmäßiges Einkommen.

Nice to know: Man Ray ist auf dem Friedhof Cimétière Montparnasse in Paris beigesetzt. Auf seinem Grabstein steht: „unconcerned, but not indifferent“, zu Deutsch: „unbekümmert, aber nicht gleichgültig“.

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Fotograf Man Ray schaut durch einen Bilderrahmen

Helmut Newton: Big Nudes

Helmut Newton (*1920 Berlin – † 2004 Los Angeles) zählt zu den populärsten Fotograf:innen des 20. Jahrhunderts. 1938 floh er vor den Nazis aus Berlin nach Australien. Nach verschiedenen Stationen gelang ihm ab den 1960er-Jahren eine internationale Karriere als Fotograf.

Ab 1961 arbeitete er für die französische „Vogue“ und viele andere Magazine wie „Elle“, „Marie Claire“, „Linea Italiana“ oder „Le Jardin des Modes“. In den 1970er-Jahren war er der teuerste Modefotograf der Welt.

Berühmt wurden seine provozierenden Bilder von dominanten, nackten oder halbnackten Frauen in herausfordernden Posen. Seine Arbeiten werden als obsessiv und sexuell aggressiv beschrieben. Newton brach Tabus und sorgte immer wieder für Kontroversen.

Nice to know: Bildbände wie „Big Nudes“ von 1982 machten Newton weltberühmt. Er erhielt viele Auszeichnungen, darunter den Life Legend Award des Magazins „Life” und den Preis des American Institute of Graphic Arts.

Helmut Newton vor einem seiner Fotos mit nackten Frauen
Edna Woolman Chase leitete die amerikanische „Vogue“ 37 Jahre, von 1914 bis Ende 1951. Die berühmteste Chefredakteurin vor Anna Wintour war von 1963 bis 1971 die exzentrische Diana Vreeland. Von ihr stammt der Satz „Zu viel guter Geschmack kann langweilig sein“. Seit 1988 ist Anna Wintour Chefredakteurin der US-Vogue, seit 2020 sogar weltweit Chefin des Magazins.

Richard Avedon: Elegance at its best

„Dovima mit den Elefanten“ ist wohl die berühmteste Modefotografie von Richard Avedon (*1923 New York City – † 2004 San Antonio, Texas). Auf dem Bild von 1955 steht das damalige Starmodel in einer Dior-Robe zwischen zwei Zirkuselefanten.

Ungewöhnlich für die Zeit war, dass Avedon das Fotostudio für seine Aufnahmen verließ. Er zeigte seine Models in Bewegung – und nicht wie üblich in starren Posen. Von 1945 bis 1965 arbeitete er für „Harpers Bazaar“, ab 1947 auch für die „Vogue“.

Avedon machte sich daneben einen Namen als Porträtfotograf. Marylin Monroe, Rudolf Nurejew und Henry Kissinger standen vor seiner Kamera. Neben der Porträt- und Modefotografie wurden für ihn zunehmend soziale Themen wichtig. Er fotografierte etwa Wanderarbeiter:innen im amerikanischen Westen und psychisch kranke Menschen. Die Serie „Brandenburg Gate“ zeigt die feiernde Menge in der Silvesternacht 1989.

Nice to know: Schon 1955 wurde Avedons Karriere filmisch gewürdigt. Fred Astaire spielt in „Ein süßer Fratz“ die Rolle des Modefotografen Dick Avery. Sie ist Avedon nachempfunden.

Fotograf Richard Avedon im Porträt

Diane Arbus: Gegen den Strich

Diane Arbus (*1923 New York City – † 1971 New York City) machte sich mit ihrem Mann Allan Arbus 1946 als Modefotografin selbstständig. Ihr erster Auftrag 1947 war eine Serie von Pullovern für das Verlagshaus Condé Nasté, zu dem Titel wie „Glamour“ und „Vogue“ gehörten.

Diane und Allan Arbus arbeiteten am liebsten mit ungeübten Models zusammen und versuchten mit den Konventionen zu brechen. Diane Arbus’ unkonventioneller Blick machte sie schnell zu einer gefragten Modefotografin.

Trotz ihres Erfolgs wandte sie sich von der Modefotografie ab. Es gelang ihr eine zweite Karriere als Fotoreporterin. Ihre Porträts von Prostituierten, Transsexuellen, Nudist:innen, aber auch von Mitgliedern der Upper Class stellen immer wieder die Norm infrage.

Nice to know: 1972, ein Jahr nach ihrem Freitod, war Arbus Repräsentantin der USA auf der Biennale in Venedig. Sie war die erste amerikanische Fotokünstler:in, deren Arbeit dort ausgestellt wurde.

Diane Arbus posiert mit einer großen Kamera

Zwischen Kunst und Kommerz

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts boomte der Zeitschriftenmarkt. Die Illustration war bis dahin die vorherrschende Darstellungsmethode für Mode. Um 1913 entstand, was wir heute als Modefotografie verstehen. „Vogue“-Verleger Condé Nasté wollte eine Balance zwischen kommerziellem Chic und Kunst für sein Magazin für die Upper Class finden. Baron Adolphe de Meyer und Edward Steichen wurden von ihm, gerade weil sie als Künstler bekannt waren, auch als erste Modefotografen beauftragt. Für ihre Bilder wurden Schauspielerinnen und besonders schöne Damen der Gesellschaft engagiert. Sie waren die ersten Models.

Peter Lindbergh: Beauty in black and white

Der Deutsche Peter Lindbergh (*1944 Leszno, Polen – † 2019 Paris) gehört zu den einflussreichsten Modefotografen weltweit. Besonders die 1990er- und 2000er-Jahre prägte er mit seinen oft melancholisch wirkenden Schwarz-Weiß-Bildern. Er fotografierte Kampagnen für Comme des Garçons, Giorgio Armani, Isaac Mizrahi, Donna Karan, Jil Sander, Prada, Calvin Klein und viele mehr.

Lindbergh gilt als Erfinder der Supermodels, die er oft in Industriekulissen, Lagerhäusern oder Maschinenhallen fotografierte. Cindy Crawford, Naomi Campbell, Linda Evangelista und Christy Turlington wurden durch ihn berühmt. Er zeigte sie als selbstbewusste, souveräne Frauen. Für ihn war immer der Mensch wichtiger als die Mode, die er fotografierte.

Nice to know: Anna Wintour beauftragte Peter Lindbergh 1988, das erste Coverbild für die amerikanische „Vogue“ zu schießen. Es wurde legendär durch den Mix von Jeans mit Haute Couture.

Fotograf Peter Lindbergh vor einem seiner Bilder bei einer Ausstellung

Ellen von Unwerth: Die Entdeckerin

Das „TIME Magazine“ zählt Ellen von Unwerth (* 1954 in Frankfurt) zu den zehn ikonischsten Fotograf:innen aller Zeiten. Ihren ersten großen Erfolg hatte sie mit einer Kampagne für den Jeanshersteller Guess. Von Unwerth wählte die damals noch wenig bekannte Claudia Schiffer als Model aus. Auch Nadja Auermann und Eva Herzigová gehören zu ihren Entdeckungen.

Als Autodidaktin fotografierte Ellen von Unwerth für die wichtigsten Magazine, darunter „Glamour“, „GQ“, „i-D“, „Interview“, „Numero“, „Vanity Fair“ und „Vogue“. Helmut Newton gehört zu ihren Vorbildern.

Sexy verspielt und dynamisch sind ihre Frauenbilder. Ihr erfolgreicher Instagram-Account zeigt die vielen Facetten ihrer Arbeit.

Nice to know: Mit 16 Jahren arbeitete Ellen von Unwerth als Nummerngirl im Zirkus Roncalli. Durch ein Fotoshooting für die Zeitschrift „BRAVO“ wurde sie als Model für die Agentur Elite entdeckt. In Paris arbeitete sie unter anderem für Helmut Newton. Dann wechselte sie die Seiten und wurde selbst Fotografin.

Ellen von Unwerth posiert mit einem Smartphone in den Händen in New York City.

David LaChapelle: Der Popstar

Seinen Durchbruch als Mode- und Prominentenfotograf in den 1980er-Jahren hat David LaChapelles (*1963 Fairfield, Connecticut) Andy Warhol zu verdanken, der ihn für sein Magazin „Interview“ engagierte. Bald folgten Aufträge für „Vanity Fair“, „The Face“, „i-D“, dem „New York Times Magazine“, „Vogue“ oder „Rolling Stone“.

Typisch für LaChapelles Arbeiten sind seine inszenierten, quietschbunten Bildwelten, die er oft digital am Computer bearbeitet. Er ist von der Populärkultur beeinflusst, von Pop-Art und Surrealismus.

Es geht in seinen Fotografien um Konsum, Obsessionen, Schönheitsideale und Exzesse. Seine Bilder von Madonna, Eminem, Pamela Anderson, Uma Thurman oder Angelina Jolie sorgten für Aufsehen. Hillary Clinton fotografierte er lächelnd mit rot verweinten Augen.

Nice to know: David LaChapelle hat erfolgreich Videos für Amy Winehouse, Moby, Jennifer Lopez, The Vines, Robbie Williams, Elton John und andere produziert. Seine Arbeiten befinden sich in den Sammlungen des Los Angeles County Museum of Art, der National Portrait Gallery in London und des Tel Aviv Museum of Art.

Porträt von David La Chapelle in Italien

Modefotografie: Traumbild und Zeitzeugnis

Modefotografie verkauft mit den Kleidungsstücken immer auch ein Lebensgefühl. Wie kein anderes Genre versöhnt sie Kunst und Kommerz. Einige Modefotograf:innen gelten heute auch jenseits der Modefotografie zu den einflussreichsten ihres Faches.

Die legendäre „Vogue“-Chefredakteurin Diana Vreeland sagte in den 1960ern über die Aufgabe ihres Magazins und die Fotografie: „Gib den Menschen nicht das, was sie wollen, sondern das, wovon sie nie zu träumen wagten.“

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