Ein geschickt gewählter Name für eine luxuriöse Automarke: Lexus. Und das ist nicht der einzige schlaue Zug im Spiel der Edelmarke von Toyota, etablierten Konkurrenten wie BMW oder Mercedes ordentlich Marktanteile zu rauben. Die Macher:innen überließen jedenfalls schon beim ersten Modell nichts dem Zufall: Angeblich wirkten 1.400 Ingenieur:innen, 60 Design- und 2.300 Technikfachleute am LS 400 mit, der im Jahr 1989 in Serie ging – und eine Erfolgsgeschichte einleitete, die bis heute anhält.
Lexus LS 400: Konkurrenz für die Luxusplatzhirsche
Die Fachpresse jubelte und den deutschen Premiumherstellern Mercedes und BMW schlotterten die Knie, als Lexus 1990 den Verkauf des LS 400 in Deutschland ankündigte. Das Auto ist nämlich vollgestopft mit Luxus- und Sonderausstattung, die es in Deutschland nur gegen Aufpreis gab. Ein neuartiges automatisches Schweißverfahren sorgte zudem für eine ungewöhnlich hohe Steifigkeit und entsprechenden Komfort.
Dazu der gute Ruf der zuverlässigen Technik aus Japan – das Potenzial des fünf Meter langen Luxusschlittens war enorm und die Verkaufserfolge in den USA, wo der LS 400 bereits 1989 auf dem Markt kam, zeigten, dass die Kund:innen durchaus neugierig umstiegen. Darum schickte Lexus mit dem SC 400 im Jahr 1991 gleich einen Roadster hinterher. Damals wie heute mit dem stilisierten L als Logo im Kühler, das an eine Pfeilspitze erinnert.
Genau das war der Plan des Mutterkonzerns Toyota: weltweit Marktanteile im Luxussegment ergattern. In den USA gelang das von Anfang an: 1991 war der LS 400 das erfolgreichste Importauto überhaupt. Dort flankierte der ES 250 die Markteinführung des Flaggschiffs LS, war aber wegen der Ähnlichkeit zum etwas zu bodenständigen Toyota Camry kein Verkaufshit. In Europa wurde das Modell gar nicht erst angeboten.
Schwieriges Pflaster in Deutschland
Der durchschlagende Erfolg blieb in Deutschland jedoch aus. Das lag nicht an der Qualität des Lexus LS 400 und späteren Modellen, die über jeden Zweifel erhaben war. Aber mit dem Design konnten sich viele Autofahrer:innen nicht spontan anfreunden: Die wuchtige Limousine mit ihren weichen Kanten und Zitaten von US-amerikanischen Straßenkreuzern wirkte auf viele Deutsche zu barock, vor allem im Vergleich zur damals frischen Mercedes S-Klasse.
Nein, das reichte nicht, um die zahlungskräftigen deutschen Kund:innen ihre extreme Treue zu Nobelkarossen aus heimischer Produktion abzuringen. Auch fehlte Enthusiast:innen bei den sportlichen Modellen wie dem Lexus SC ab 1991 eine gewachsene Historie, wie es sie etwa bei Maserati oder Ferrari gab. Zu Hause in Japan kam Lexus erst 2006 auf den Markt.
Bereits 1991 übernahm Lexus mit dem LS 400 die Spitze der meistverkauften Importfahrzeuge auf dem US-Premiummarkt.
Toyota wollte nichts dem Zufall überlassen: Vom ersten Lexus-Modell LS 400 soll es 967 Prototypen gegeben haben.
Viele Ideen für den Weltmarkt
Reichlich Innovationskraft beweist Toyota mit Lexus dennoch in der Folge regelmäßig: So war der in Japan als Toyota Celsior angebotene LS das weltweit erste Auto mit Navi-Sprachausgabe, und seine gleichmäßige Elektrolumineszenz-Beleuchtung Optitron im Cockpit setzte neue Maßstäbe. Zudem war der Lexus RX eines der ersten Edel-SUVs überhaupt. Er kam 1997 in Japan, 1998 in den USA und 2000 in Europa auf den Markt.
Das reichte, um am Weltmarkt schnell und nachhaltig eine Existenzberechtigung zu erlangen. Weil für die US-amerikanische Kundschaft ohnehin Fahrzeuge für den Linksverkehr entstanden, wurde auch der deutsche Markt durchgängig versorgt, jedoch nicht mit allen Modellen oder nur verzögert. Beispiel ist der Sportler Lexus LC, der 1991 vorgestellt und erst ab 2001 in Deutschland angeboten wurde.
Noch heute besondere Marktverhältnisse in Deutschland
Lexus spielte auf dem Weltmarkt von Anfang an eine wichtige Rolle – und spielt sie weiterhin: 2019 wurde der zehnmillionste Lexus verkauft. 2020 lag der Marktanteil in den USA mit 275.041 verkauften Autos sogar knapp vor dem von Mercedes mit 274.916 und beanspruchte damit den zweiten Rang im Luxussegment für sich.
Lexus-Movie-Marketing in Hollywood
Um der Existenz einer Marke zu mehr Bekanntheit zu verhelfen, hilft es enorm, wenn die Marketingabteilungen es schaffen, die Automodelle als Filmauto zu platzieren. Bei Lexus gelang es Anfang 2022, in einem großen Kinofilm unterzukommen: beim Weltuntergangs-Blockbuster „Moonfall“. So sind die Helden des 130-Minuten-Epos unter anderem im Lexus NX und dem Luxus-SUV GX unterwegs, während der Mond der Erde bedrohlich nah kommt. Bereits 2002 lenkte Tom Cruise im „Minority Report“ das Lexus Off-Systems Sports Car, eine Vision des Autos im Jahr 2054.
Der Lexus 2054 zeigte im Film „Minority Report” von Steven Spielberg die automobile Zukunft.
Ein besonderes Markenzeichen von Lexus ist die Vielfalt: Die rund 3.100 Neuzulassungen im Jahr 2021 verteilen sich auf – je nach Sichtweise – rund zehn Modelle und Varianten wie Coupé, Cabrio oder solche mit verlängertem Radstand.
Bestseller war mit knapp 500 Exemplaren das Mittelklasse-SUV Lexus NX, dicht dahinter lagen der kompakte SUV Lexus UX, der ebenso in einer vollelektrischen Version erhältlich ist, sowie der sportlich ausgerichtete Lexus RX, mit dem Lexus „ein neues Design-Kapitel“ aufgeschlagen haben will.
Das Steckenpferd Hybrid
Eine Lexus-Besonderheit sind die „selbstladenden Hybrid-Modelle“: So nennt Lexus die Abwesenheit einer externen Lademöglichkeit für den Antriebsakku. Stattdessen setzt der japanische Premiumhersteller auf die Speicherung von zurückgewonnener Bewegungsenergie, etwa beim Bremsen oder Bergabfahren.
Diese Mildhybridantriebe sind auch für die Limousinen ES und LS sowie den Sportler LC zu haben. Diese Form des Antriebs verliehen der Marke viele Jahre lang ein Alleinstellungsmerkmal. Mit dem Lexus NX 450h+ bietet Lexus nun auch einen Plug-in-Antrieb mit externer Lademöglichkeit für die 2022 frisch überarbeitete Baureihe an, der mit 309 PS ziemlich sportlich ausfällt.
10 Lexus-Meilensteine
Von Beginn bis heute – die Geschichte von Lexus erzählt anhand von 10 markanten Wegmarken:
1983: Toyota-Chef Eiji Toyoda beschießt die Entwicklung einer Luxusmarke.
1986: Es finden erste Probefahrten der Prototypen auf deutschen Autobahnen statt.
1988: Lexus hat seinen ersten Messeauftritt: auf der Los Angeles Auto Show.
1989: Der Verkaufsstart des LS 400 in den USA beginnt, 1990 dann in Deutschland.
1993: Mit dem Lexus GS kommt eine weitere Baureihe nach Europa.
1997: Die Baureihe RX startet, die laut Lexus das „weltweit erste Premium-SUV“ ist.
2005: Als erstes Luxus-SUV mit Hybridantrieb kommt der Lexus RX 400h auf den Markt.
2008: Mit dem 479-PS-Renner IS 500 F Sport greift Lexus den BMW M3 an.
2019: Lexus verzeichnet einen Absatzrekord mit 765.330 weltweit verkauften Fahrzeugen.
Mit dem LS 500 verbindet Lexus japanische Handwerkskunst mit modernster Technik
Neue Modelle bis 2025: Das erwartet die Lexus-Fans
Toyotas Edelmarke verspricht viel für die kommenden Jahre. In der jüngsten Ankündigung Anfang 2022 war von nicht weniger als vier Neuen die Rede:
Nach dem vollelektrischen Kompakt-SUV UX 300e soll im Frühjahr 2023 der neue Sportler Lexus RZ mit reinem Elektroantrieb und 313 PS in die Verkaufsräume rollen. Sehr spannend ist sein Allradantrieb Direct4, bei dem an jedem Rad ein Motor sitzt, und so die Antriebskraft ganz nach Lust und Laune – oder Sinnhaftigkeit – verteilt werden kann.
Ferner sind ein großes E-SUV und eine elektrische Limousine angekündigt. Die Limousine bekommt allerdings mit der nach hinten abfallenden Dachlinie einen wesentlichen Coupé-Charakter eingehaucht.
Und ein Sportwagen soll kommen, der die Idee des Supersportlers LFA aufnehmen und in deutlich weniger als drei Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 beschleunigen soll.
Zudem sollen die übrigen Modelle teils umfangreich überarbeitet und mit jeweils mindestens einer E-Variante angeboten werden.
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Lexus: Die vielleicht größte Nische der Welt
Nur zu gerne hätte Toyota mit Lexus den Big Players BMW oder Mercedes auch in Deutschland bereits in den 1990ern den Rang im Luxussegment abgelaufen. Abgesehen von anfänglichen Achtungserfolgen bleibt die Marke in Deutschland jedoch in der Nische. Die Toyota-Luxustochter wird auf dem ebenfalls wichtigen Markt in den USA aber schnell zu einer anerkannten Größe, die Trends wie den der SUVs oder des Hybridantriebs setzt und zugleich als enorm innovative Edelmarke wahrgenommen wird. Insofern ist Lexus eine Art Ein-Marken-Nische – mit Blick auf die weltweiten Zahlen vielleicht sogar die größte überhaupt.
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