Die Zubereitung von richtig gutem Sushi ist eine Kunst für sich, und selbst zwischen spezialisierten Restaurants gibt es zum Teil erhebliche Qualitätsunterschiede. Doch frisches und lecker angerichtetes Maki, Nigiri oder Sashimi ist ein echter Gaumenschmaus. Und egal, ob du Running Sushi, All You Can Eat oder klassisch à la carte bevorzugst: Frankfurt bietet eine reiche Auswahl an japanischen Köstlichkeiten. Wir stellen dir sieben der besten Sushi-Restaurants in der Mainmetropole vor.
Zenzakan: Kreative Sushi-Varianten im opulenten Ambiente
Panasiatische Speisen sind die Spezialität des Restaurants aus dem Gastro-Universum von Christian Mook. Das Zenzakan empfängt die Gäste seit 2009 im Frankfurter Bankenviertel auf großzügigen 2.000 Quadratmetern mit goldenen Buddha-Statuen, gedämmtem Licht und exklusivem Interieur. Auf der vielseitigen Speisekarte steht auch ausgezeichnetes Sushi, das sehr kreativ inszeniert wird. So kommt etwa die Sashimi-Platte auf Trockeneis in Nebel eingehüllt an den Tisch.
Nice to know: Der Geisha Room im Zenzakan ist ein Séparée für zwei Personen und damit ideal für ein romantisches Pärchen-Dinner.
Als Platinum Card Inhaber:in genießt du die Spicy Tuna Roll sowie das Kobe Beef Aburi Nigiri gleich doppelt, denn im Zenzakan löst du einfach dein jährliches Restaurantguthaben in Höhe von 150 Euro ein und sparst so bares Geld.
Anders, als manche glauben, bedeutet das Wort „Sushi“ nicht „roher Fisch“. Tatsächlich lautet die Übersetzung „mit Essig gesäuerter Reis“.
moriki frankfurt: Sushi-Variationen aus dem Fusion-Restaurant
Das moderne Asien und traditionelle japanische Einflüsse kombiniert Küchenchef The Duc Ngo im moriki frankfurt zu einer kreativen Crossover-Küche. Das Innenstadtlokal in den Deutsche-Bank-Türmen setzt auf sorgfältig ausgewählte Zutaten, was sich auch im Namen widerspiegelt. Die Kombination aus „Mori“ (Wald) und „Ki“ (universelle Lebensenergie) betont die Naturverbundenheit des Fusion-Restaurants. Dazu passt auch das holzbetonte, beigefarbene Interieur.
Neben Maki und Nigiri bietet die Karte auch sogenannte „Crazy“-Kreationen, die eher kalifornisch inspiriert sind, darunter „Extreme Rolls“ mit einer Hülle aus gepopptem Reis. Auch Vegetarier:innen und Veganer:innen werden hier glücklich.
Nice to know: Sushi vom moriki gibt es auch auf Bestellung: An der Bockenheimer Landstraße 24 wurde mit dem „moriki togo“ eine Filiale mit Abholtheke eingerichtet. Auch Lieferungen sind möglich.
Sushimoto: Bestes Sushi und Teppanyaki in der Frankfurter Arabella-Passage
Bestes Sushi und authentische japanische Gerichte: Dafür steht seit 1989 das Sushimotoim Frankfurter Westin Grand Hotel.
Bekannt ist das elegante, schlicht eingerichtete Lokal von Inhaber und Chefkoch Mitsunori Sakamoto vor allem durch seine spektakulären Teppanyaki, die direkt am Tisch aus frischen Zutaten auf einer heißen Edelstahlplatte zubereitet werden. Nicht weniger köstlich sind die Sushi-Variationen. Die Kunst der Sushi-Zubereitung erlernte Sakamoto beim renommierten Meister eines traditionsreichen Sushi-Restaurants in Tokio.
Nice to know: Für seine Sushis verwendet Mitsunori Sakamoto japanischen Akitakomachi-Reis. Der milde, klebrig-weiche Reis ist bekannt für seine hervorragende Qualität.
Teppanyaki werden auf einer heißen Stahlplatte zubereitet.
Sushiko: Restaurant mit riesiger Sushi-Auswahl in Frankfurt-Sachsenhausen
Modern, urban, vielfältig: Im schicken Sachsenhausen ist Sushiko eine Institution. Früher liefen die Kreationen aus Reis, Fisch und Gemüse hier übers Band. Doch das ist passé. Inzwischen wird im minimalistisch-schicken Ambiente à la carte bestellt. Die Auswahl ist aber nach wie vor riesengroß.
Mehr als 100 Sushi-Varianten gibt es, viele davon ungewöhnlich und originell, alle wunderschön arrangiert und ausgesprochen lecker. Auch Veganer:innen werden hier fündig. Außerdem gibt es japanische Tapas und köstliche Desserts, darunter Matcha-Eis und das angesagte Mochi-Eis, ein Klebreiskuchen mit Eisfüllung.
Nice to know: Das Sushiko bietet ein preiswertes Mittagsmenü, bei dem du Sushi und andere Spezialitäten probieren kannst.
Eine beliebte Nachspeise in knalligem Grün: Matcha-Eis.
Kamon Sushi Bar: Running Sushi in der Frankfurter Innenstadt
Running Sushi ist ein Erlebnis: Dabei ziehen unaufhörlich köstliche Sushi-Varianten auf einem Laufband vor dir vorbei. Das Kamon in der Nähe des Eurotowers wirbt damit, das älteste Sushi-Laufband Deutschlands zu besitzen.
Auf 20 Metern reiht sich hier eine Sushi-Spezialität an die andere. Die Preise sind durch ein Farbsystem erkennbar. Darüber hinaus gibt es ein „All You Can Eat“-Angebot, das du 90 Minuten lang ausschöpfen kannst. Die Gerichte werden frisch zubereitet, zur Auswahl dient ein iPad-Bestellsystem.
Must-Do: Unbedingt das leckere Matcha-Tiramisu als Nachspeise probieren!
Die japanische Küche bietet neben Sushi viele weitere Köstlichkeiten.
Sushi wurde nicht in Japan erfunden, sondern in Südostasien: Schon im zweiten Jahrhundert fermentierten die Anwohner:innen des Mekong Fisch in gekochtem Reis und machten ihn so haltbar. Bis zum achten Jahrhundert hatte sich diese Konservierungsmethode nach Japan verbreitet. Eine erste Variante des Sushi, wie wir es heute kennen, entstand allerdings erst Ende des 18. Jahrhunderts, als frischer Fisch immer erschwinglicher wurde. Als späterer Urheber des Nigiri-Sushi gilt der Koch Hanaya Yohei.
THE SAKAI: Authentisch japanisches Omakase-Menü vom Meister
Chefkoch Hiro Sakai ist ein echter Sushi-Meister, der mehr als 30 Jahre Erfahrung in Japan gesammelt hat und neben THE SAKAI in Frankfurt-Sachsenhausen fünf Restaurants in der Nähe von Tokio betreibt. Auch in der Mainmetropole setzt er auf Tradition: Im authentisch japanischen Ambiente können die Gäste in Hausschuhen an niedrigen Tischen das außergewöhnliche Omakase-Menü genießen. Serviert wird echtes japanisches Sushi als eine Art Überraschungsmenü, zubereitet nach Art des Hauses.
Must-do: Das THE SAKAI ist bekannt für seine reichhaltige Sake-Auswahl. Zumindest ein Glas des japanischen Nationalgetränks sollte man hier daher unbedingt kosten.
Hübsch angerichtet serviert The Sakai die Sushi-Variationen.
Sake-Herstellung: Gärung, Fermentierung und Reinheitsgebot
Das japanische Nationalgetränk Sake wird meist mit Reiswein oder Reisschnaps gleichgesetzt. Dabei ist Sake keines von beiden: In der Herstellung durch Gärung, Fermentierung und Hefezugabe ähnelt es eher dem Bier. Auch für Sake gibt es ein Reinheitsgebot. Er besteht ausschließlich aus den natürlichen Zutaten Wasser, poliertem Reis, dem Schimmelpilz Koji und Hefe und ist eines der reinsten Getränke der Welt.
Für hochwertige Premium-Sake wird nur ein Reistyp verwendet, der Sakamai-Reis, von dem es rund 50 Sorten gibt. Die Reiskörner besitzen einen hohen Stärkeanteil und eine leicht entfernbare äußere Schicht.
GORENSHI: Fancy Rolls und Mochi-Eis im Frankfurter Europaviertel
„Das Essen soll zuerst das Auge erfreuen und dann den Magen“: Dieses Johann Wolfgang von Goethe zugeschriebene Zitat hat sich das GORENSHI im Europaviertel zum Motto genommen. Serviert wird hier Fusion-Küche, die das Beste aus Japan und Vietnam vereint.
Jedes Gericht ist eine Augenweide, auch geschmacklich machen die Speisen einiges her. Die Sushi-Zutaten sind frisch, die Auswahl ist groß. Interessant sind zum Beispiel die Fancy Rolls, die unter anderem mit Omelette und Rettich gefüllt sind. Köstlich sind auch die Desserts wie das Mochi-Eis.
Nice to know: „Gorenshi“ ist Japanisch und bedeutet „Sternfrucht“ – das „Symbol für die Heimat der Vietnamesen“, wie es auf der Webseite des vietnamesisch-japanischen Restaurants heißt.
Mochi ist ein japanischer Reiskuchen aus Klebreis und lecker als Dessert.
In Japan ist Sushi ein Nationalgericht. Mehr als 40.000 Restaurants servieren diverse Sushi-Sorten aus Reis, Algen, Fisch und Gemüse. Auch in Deutschland wird Sushi immer beliebter. Ob in Frankfurt oder in Berlin – die Zahl an Sushi-Lokalen ist groß.
Vegetarier:innen können in jedem Sushi-Restaurant Frankfurts aus verschiedenen Varianten wählen. Doch auch veganes Sushi ist im Kommen: In Frankfurt ist vor allem das Ong Tao Vegan für seine fantastischen fischfreien Variationen bekannt.
Sushi und Sake gehören für dich einfach zusammen? Dann sorge am besten im Voraus für die sichere Heimfahrt vom Restaurant: Nutze als Platinum Card Inhaber:in deine 200 Euro SIXT ride Fahrtguthaben und lass dich bequem nach Hause chauffieren!
Die Fortsetzung deines Genusstrips am nächsten Morgen: Schön ausschlafen und in einem der wunderbaren Frankfurter Brunchlokale entspannt in den Tag starten.
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BMW Card
Ab einem Jahresumsatz von 4.000 Euro ist die BMW Card von American Express beitragsfrei. Ansonsten fallen 20 Euro Jahresentgelt an. Kostenlos bezieht sich auf den dauerhaften Entfall des Jahresentgelts. Im Rahmen der Kartennutzung können Entgelte gemäß AGB anfallen.
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