Lebendige Kulturgeschichte: 7 schöne japanische Tempel und Schreine

Rote Säulen und überdimensionale Laternen mit japanischen Schriftzügen in einem Tempel
Daniela Li
Daniela Li
Du wanderst durch das verzierte Torgebäude, vorbei an grimmig dreinschauenden Wächterfiguren. Durch Höfe und an Weihrauchbecken entlang führt dein Weg in die inneren Bezirke der Anlage bis zur Buddhafigur. Ein Tempelbesuch zählt nicht umsonst zum Pflichtprogramm jeder Japanreise. Sieben schöne japanische Tempel und Schreine stellen wir dir hier vor.
  1. Kinkaku-ji: Der goldene Pavillontempel in Kyoto
  2. Sensō-ji: Der berühmteste Tempel von Tokio
  3. Shitennōji in Osaka: Einer der ältesten Tempel Japans
  4. Hokokuji: Der Bambustempel von Kamakura
  5. Tōdai-ji-Tempel in Nara: Das größte Holzgebäude der Welt
  6. Fushimi Inari-Taisha: Kyotos berühmter Shintō-Schrein
  7. Itsukushima-Schrein: Miyajimas „schwebendes“ Torii
  8. Willkommen im Herzen der japanischen Kultur
  9. FAQ: Häufige Fragen und Antworten

Kinkaku-ji: Der goldene Pavillontempel in Kyoto

Mit seiner goldenen Fassade ist der Kinkaku-ji einer der berühmtesten und schönsten Tempel Japans. Seine beiden oberen Stockwerke sind vollständig mit Blattgold bedeckt, jede der drei Etagen wurde in einem anderen Baustil gestaltet. Ursprünglich stammt das imposante Bauwerk aus dem Jahr 1397. Er wurde damals als Teil des Alterswohnsitzes eines Shoguns, also eines kaiserlichen Feldherrn errichtet.

Adresse: 1 Kinkakujicho, Kita-ku, Kyoto, Japan

Nice to know: Seit 1994 zählt der Kinkaku-ji zum UNESCO-Weltkulturerbe „Historisches Kyoto“.

Japanischer Tempel mit Goldverzierungen an einem See

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Sensō-ji: Der berühmteste Tempel von Tokio

Der Sensō-ji ist der mit Abstand älteste buddhistische Tempel der japanischen Hauptstadt Tokio. Ursprünglich um 628 nach Christus erbaut, wurde der Tempel im Laufe der Jahre mehrfach zerstört und neu errichtet. Zu dem Komplex gehören gleich mehrere sehenswerte Tempelbauten; einer der imposantesten ist die fünfstöckige Pagode im inneren Tempelbezirk.

Adresse: 2-3-1 Asakusa, Taito, Tokio, Kanto, Japan

Nice to know: Die Haupthalle des Tempels ist Kannon, der buddhistischen Gottheit des Mitgefühls, geweiht.

Besucher:innen stehen vor einem roten Tempelgebäude und einer roten Pagode

Tempel oder Schrein: Was ist der Unterschied?

Ein japanischer Schrein ist eine Religionsstätte des Shintoismus, während ein Tempel zum Buddhismus gehört – den beiden bedeutendsten Religionen in Japan. Um welches Gebäude es sich jeweils handelt, kannst du leicht am Namen zu erkennen: Endet dieser auf tera, jiin, -ji, -in oder -san, handelt es sich um einen buddhistischen Tempel.
Außerdem zeichnen folgende Merkmale die beiden Gebäudearten aus:
Shintō-Schrein
  • Ein oder mehrere hölzerne Tore (Torii)
  • Shimenawa – heilige Reisstrohseile – am Eingang, gegebenenfalls ergänzt durch Shide, im Zickzack gefaltete weiße Papierstreifen
  • Schreine enthalten Shintai, also eine Art Reliquien, die als Wohnorte der Geister oder Götter gelten und nie öffentlich zu sehen sind
  • Auf Landkarten werden Shintō-Schreine durch Torii symbolisiert
 
Buddhistischer Tempel
  • Prächtiges Torgebäude, links und rechts des Durchgangs sind Wächtergottheiten eingelassen, die niō
  • Eine große Metallglocke und Räucherstäbchen
  • Buddhastatuen, die in der Regel zugänglich sind
  • Auf Landkarten werden Tempel durch eine linksgewinkelte Swastika symbolisiert

Shitennōji in Osaka: Einer der ältesten Tempel Japans

Die Geschichte des Shitennōji reicht bis ins Jahr 593 zurück, womit er einer der ältesten Tempel Japans überhaupt ist. Seine Gründung wird dem Fürsten Shōtoku Taishi zugeschrieben, der maßgeblich an der Verbreitung des Buddhismus in Japan beteiligt war. Die zur Tempelanlage gehörige fünfstöckige Pagode ist Besucher:innen zugänglich.

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Adresse: 1-11-18 Shitennōji, Tennōji-ku, Osaka, Kinki, Japan

Nice to know: Der Gokuraku-jodo-Garten im inneren Tempelbezirk wurde nach buddhistischen Beschreibungen des westlichen Paradieses gestaltet.

Blick auf den Shitennōji Tempel

Nerdpedia

Shintoismus und Buddhismus existieren in Japan friedlich nebeneinander, oft fühlen sich Japaner:innen beiden Religionen zugehörig. Jede Religion ist dabei für unterschiedliche Lebensbereiche zuständig: So wird etwa im Shintō-Schrein geheiratet, während Beerdigungen im buddhistischen Tempel stattfinden.

Hokokuji: Der Bambustempel von Kamakura

Besonders friedlich geht es im Hokokuji zu. Obwohl der Tempel eher klein ist, solltest du dir einen Besuch nicht entgehen lassen, denn die Stimmung ist einzigartig. Das aus über 2000 Pflanzen bestehende Bambuswäldchen hinter der Haupthalle des Tempels lädt zu einem ruhigen Spaziergang ein, und auch sonst verströmt die gesamte Anlage eine tiefenentspannte Atmosphäre.

Adresse: 2-7-4 Jomyoji, Kamakura, Kanto, Japan

Nice to know: Im Bambushain verbirgt sich ein kleines Teehaus, in dem du traditionellen Matcha genießen kannst.

Menschen sitzen mit Blick auf Bambus am hölzernen Tresen eines Tempels und trinken Tee

Tōdai-ji-Tempel in Nara: Das größte Holzgebäude der Welt

Noch heute besticht der Tōdai-ji durch seine beeindruckenden Ausmaße: Ganze 57 Meter breit und 50 Meter lang ist die Haupthalle des Tempels bei einer Höhe von knapp 49 Metern. Und das ist nicht das einzige Superlativ, das der Tempel zu bieten hat: In der Halle befindet sich der größte Bronze-Buddha der Welt. Mit Sockel kommt die Figur auf rund 18 Meter Höhe und 452 Tonnen Gewicht. Buddha und Tempelhalle gelten heute als offizielle Nationalschätze Japans.

Adresse: 406-1 Zoshicho, Nara, Kinki, Japan

Nice to know: Ursprünglich war die Tempelhalle sogar noch um rund ein Drittel größer. Nach mehreren Bränden wurde sie 1709 in der aktuellen Größe wiederaufgebaut.

Überdimensionale bronzene Buddhastatue, davor ein Altar

Nerdpedia

Egal, ob japanischer Tempel oder Schrein: Bei der Kleiderordnung musst du als Besucher:in nicht viel beachten, nur allzu knappe Kleidung ist keine gute Idee. Wirklich wichtig ist dagegen, dass du das Tempelgebäude nicht mit deinen normalen Straßenschuhen betrittst. In der Regel kannst du dir am Eingang traditionelle japanische Sandalen ausleihen.

Fushimi Inari-Taisha: Kyotos berühmter Shintō-Schrein

Am Fuß des Berges Inari mitten in Kyoto findet sich der Fushimi Inari-Taisha. Der Shintō-Schrein ist unter anderem für seinen Tunnel aus Tausenden orangeroten Torii berühmt, durch den du zum Hauptkomplex der Anlage auf dem Berggipfel gelangst. Der Tunnel gilt als Pilgerweg, weshalb entlang des Pfades zahlreiche kleine Götterstatuen und Schreine platziert sind.

Adresse: 68 Yabunouchi-cho, Fushimi-ku, Kyoto, Japan

Nice to know: Der Fushimi Inari Taisha ist einer der größten Inari geweihten Schreine in ganz Japan. Inari gilt unter anderem als Gottheit der Fruchtbarkeit und der Füchse (Kitsune), weshalb auf dem Gelände diverse Fuchsstatuen stehen.

Junge japanische Mädchen im Kimono gehen durch die Tore des Fushimi-Inari-Tempels in Kyoto

Itsukushima-Schrein: Miyajimas „schwebendes“ Torii

Der im sechsten Jahrhundert errichtete Itsukushima ist mit Abstand einer der ungewöhnlichsten japanischen Schreine, denn seine Gebäude stehen nicht an Land, sondern im Wasser. Aufgrund der Pfahlbauweise scheint die Tempelanlage über dem Wasser zu schweben. Die einzelnen Gebäude in der Bucht der Insel Miyajima sind durch Holzstege verbunden.

Adresse: 1-1 Miyajimacho, Hatsukaichi, Hiroshima, Japan

Nice to know: Die Insel Miyajima galt früher als so heilig, dass ungeweihte Personen sie nicht betreten durften. Die Pfahlbauweise der Tempel im Wasser sollte auch normalsterblichen Gläubigen den Besuch der Anlage ermöglichen.

Blick auf Tempel am Wasser, im Hintergrund Berge

Willkommen im Herzen der japanischen Kultur

Religion, Kultur und Alltagsleben sind in Japan bis heute eng miteinander verbunden. Entsprechend sind die zahlreichen buddhistischen Tempel und Shintō-Schreine nicht nur historisches Kulturgut wie die Kirschblüte, sondern ebenso lebendiger Bestandteil des Lebens der meisten Japaner:innen.

Gleichzeitig bestechen die Bauwerke durch eine besonders schöne Architektur und lassen Besucher:innen in längst vergangene Epochen eintauchen. Möchtest du auf deiner Reise nach Japan echte Einblicke in die Landeskultur erhaschen, ist ein japanischer Tempel oder Schrein deshalb genau der richtige Ort für dich.

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FAQ: Häufige Fragen und Antworten

Wie werden japanische Tempel genannt?
Das Wort „Tempel“ wird im Japanischen sowohl mit „tera“ als auch „jiin“ übersetzt. Außerdem enden die Namen japanischer Tempel häufig auf -ji, -in oder -san.
Was ist der Unterschied zwischen einem Schrein und einem Tempel?
In Japan dienen Schreine und Tempel der Glaubensausübung und Verehrung von Gottheiten. Tempel sind dabei dem buddhistischen Glauben zugeordnet, Schreine dem Shintoismus.
Wie viele Tempel gibt es in Japan?
In Japan gibt es bis zu 75.000 buddhistische Tempel und 100.000 Shintō-Schreine.

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