Surfen in Portugal: Fantastische Locations zum Wellenreiten

Eine Frau im Neoprenanzug trägt ihr Surfbrett unterm Arm ins Meer
Florian Heil
Florian Heil
Die rote Sonne ist kurz davor, im Meer zu verschwinden. Eine Welle willst du aber noch mitnehmen, bevor du dich an den Strand setzt, wo der frische Fisch bereits auf dem Grill liegt. Du befindest dich im Surferparadies Portugal, wo Anfänger:innen und Fortgeschrittene gleichermaßen den für sie perfekten Swell finden. Warum das südeuropäische Land bei Wellenreiter:innen so beliebt ist und wo du die besten Surfspots findest, liest du hier.
  1. Portugal erfüllt alle Anforderungen an Top-Surfspots
  2. Sagres: Surfen am südwestlichsten Punkt Europas
  3. Madeira: Einsame Spots für Profis
  4. Surfen in Lissabon: Nahe Strände und Nightlife
  5. Peniche und Nazaré: Surferträume am Atlantik
  6. Porto und der Norden: Surfen abseits des Mainstreams
  7. Ob mit Bully oder Flugzeug: Portugal ist Europas Surfspot Nummer eins

Portugal erfüllt alle Anforderungen an Top-Surfspots

Wer in Portugal schon mal auf dem Brett stand, wird es bestätigen können: Die perfekten, langen Wellen, die sehr konstant und zuverlässig über den Atlantik kommen, machen das südeuropäische Land zu einem Top-Surfspot. Und das ganzjährig.

Portugals ausgedehnte Küste hat Wellen für Surfanfänger:innen, Fortgeschrittene oder Profis – denn selbst die Weltsurfelite ist hier regelmäßig bei Contests am Start. Irgendwo in der Nähe findest du fast immer den perfekten Offshore, also den Wind, der vom Land in Richtung Meer weht und dafür sorgt, dass sich die Wellen auftürmen. Du findest Beachbreaks für Einsteiger:innen, Reefbreaks für Könner. Und eine formidable Surfinfrastruktur, die keine Wünsche offenlässt.

Neben den Wellen gibt es noch weitere Dinge, die ein guter Surfspot bieten sollte: tolle Sonnenuntergänge und das Gefühl, eins mit der Natur werden zu können, warme Temperaturen und zumindest kein eiskaltes Wasser, möglichst wenig gefährliche Strömungen oder Haie sowie moderate Kosten.

Auch wichtig: keine ganz einsamen oder überfüllte Surfareale. Denn du willst ja vermutlich weder ganz allein deine Runden drehen noch ständig Gefahr laufen, anderen mit waghalsigen Manövern auszuweichen zu müssen. Einige Strände sind zwar gut besucht, aber durch viele Ausweichmöglichkeiten selten völlig überlaufen.

All diese Anforderungen an den (nahezu) perfekten Surfspot erfüllen gleich mehrere Gebiete in Portugal. Die geografischen Gegebenheiten – am Atlantik quasi mit Wellengarantie aufgrund der Dünung gelegen, dazu mediterrane Temperaturen – sowie die gute Infrastruktur bieten zahlreiche Spots, die zu den besten in ganz Europa zählen. Ob für Anfänger:innen, Fortgeschrittene oder Profis: Die Surf-Beaches in Portugal rauben dir den Atem.

Ein Surfer im Neoprenanzug surft auf einer Welle im Meer vor einer Felsenküste

Surfbrett im Koffer?

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Sagres: Surfen am südwestlichsten Punkt Europas

Sagres ist ein kleiner Ort im Westen der Algarve, nahe dem Cabo de São Vicente, dem südwestlichsten Punkt des europäischen Festlands. Diese exponierte Lage macht das Surfen an den Stränden der Gemeinde so besonders: Das sogenannte Swellfenster, also die Richtung, aus der die Wellen kommen können, umfasst bis zu 270 Grad. Auf engem Raum gibt es eine Vielzahl guter Spots mit hohen Wellen und schönen Stränden.

Aufgrund der milden Temperaturen im Winter lässt sich hier das ganze Jahr über problemlos surfen, allerdings sind die Wellen im Sommer eher kleiner und im Herbst und Winter meist größer und nur für geübte Surfer:innen geeignet. Abhängig vom individuellen Niveau können alle Jahreszeiten reizvoll sein.

Der große Vorteil an Sagres: Die westliche Atlantikküste fordert Könner:innen, die Algarve an der Südküste bietet tolle Surfbedingungen für Einsteiger:innen – und beide Regionen sind nur wenige Kilometer voneinander entfernt.

Panorama einer Bucht mit Sandstrand und Personen im Wasser, im Hintergrund Felsen

Surf-Yoga-Retreats in Portugal

Im Wasser auspowern und auf Land zur Ruhe kommen – wer das möchte, sollte sich in Portugal in ein Yoga Retreat einquartieren, das in der Nähe der besten Wellen liegt. So ist beispielsweise das The Salty Pelican nahe Lissabon prädestiniert für einen solchen Urlaub.

Hier lassen sich verschiedene Pakete buchen, die das unterschiedliche Niveau von Surfer:innen und Yogis berücksichtigen. Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche weitere Yoga Retreats in Portugal, die in Ozeannähe sind, sodass sich beide Freizeitaktivitäten miteinander verbinden lassen.

Madeira: Einsame Spots für Profis

Die Anreise im Surferbus auf die zu Portugal gehörende Blumeninsel mitten im Atlantik ist zwar nicht möglich, aber per Flugzeug lässt sich Madeira von vielen deutschen Flughäfen aus bequem erreichen.

Vor allem Profis wissen die Bedingungen hier zu schätzen: Von jeder Seite erreichen mächtige Dünungen die Insel, ganz besonders vom Spätherbst bis zum März. Da Madeira kaum vorzeigbare Strände zu bieten hat, gibt es auch keine überlaufenden Spots. Wer hier auf den Wellen reiten will, kann eins werden mit der Natur.

Für Einsteiger:innen ist Faja da Areia im Norden der Insel empfehlenswert, hier warten vergleichsweise entspannte Bedingungen auf die Surfer:innen – ideal, um sich auf die rauen Verhältnisse einzustellen. Die anderen Spots auf Madeira sind eher für echte Könner:innen gedacht, die sich auch vor mächtigem Swell nicht fürchten. Oft brechen die Wellen sehr hohl und nah an den vielen Felsen, was den Ein- oder Ausstieg manchmal etwas riskant macht.

Der bekannteste Spot ist sicherlich Jardim do Mar im Südwesten der Insel. Hier fanden schon zahlreiche internationale Surfwettbewerbe statt.

Panorama eines menschenleeren Strandes mit dunklem Sand und Steinen, umgeben von Felsen und tropischer Vegetation

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Surfen in Lissabon: Nahe Strände und Nightlife

Wer noch nie in Lissabon war, sollte das schnellstmöglich ändern, denn die portugiesische Metropole hat unglaublich viel zu bieten. Dazu gehören auch die Surfspots an der Küstenstraße bis kurz hinter dem nahegelegenen Cascais – sie gehören zu den attraktivsten des Landes.

Der Strand in Guincho ist aufgrund der starken Winde vor allem bei Windsurfer:innen äußerst beliebt und regelmäßig Austragungsort diverser Competitions. Dieser Spot ist äußerst anspruchsvoll und nichts für Anfänger:innen! Hier schauen die Athlet:innen vom Wasser aus auf ein Naturparadies mit gewaltigen Felsen, einer Steilküste und einem breiten Strand. Auch geübte Kitesurfer:innen und Wellenreiter:innen (Achtung, Strömung!) finden in Guincho gute Bedingungen vor. Bei passendem Swell sind sehr hohe Wellen möglich.

Wer von dort aus über die Avenida Marginal Richtung Lissabon zurückfährt, kommt an weiteren tollen Spots vorbei, die sowohl für Anfänger:innen als auch für Fortgeschrittene geeignet sind: Monte Estoril (eher anspruchsvoll), Carcavelos (für erfahrene Wellenreiter:innen) oder Praia da Torre (entspannter Spot), um nur einige zu nennen. Und südlich von Lissabon warten mit der Costa da Caparica (alle Niveaustufen) und Sesimbra (gut für Neulinge) zwei weitere Surfspots auf die Wellenreiter, die touristisch ebenfalls voll erschlossen sind.

Nach einem auspowernden Tag auf dem Wasser genießen viele Surfer:innen das Nachtleben Lissabons, das sich bis in die späten Abendstunden auf den Straßen abspielt.

Eine felsige Meeresbucht mit Kitesurfenden im Wasser

Peniche und Nazaré: Surferträume am Atlantik

Nördlich von Lissabon warten an der Atlantikküste zwei weitere Hotspots auf Surfer:innen: Peniche und Nazaré. Peniche zeichnet vor allem die hohe Dichte an unterschiedlichen Surfspots mit verschiedenen Wellengrößen und -richtungen aus. Wenn es in Peniche keine Wellen gibt, gibt es sie nirgendwo, heißt es unter den Boarder:innen.

Nazaré hat durch seine Big Waves Berühmtheit erlangt, die jedes Jahr zwischen November und Februar vor dem Strand Praia do Norte zu bewundern sind. Die Wellen brechen aufgrund der speziellen topografischen Formationen des Meeresbodens mehrere hundert Meter draußen im offenen Meer und werden bis zu 25 Meter hoch, manchmal sogar noch mehr! Aber schon die gängigen Wellen mit sechs bis 15 Meter Höhe fordern auch Profis. Anfänger:innen sollten dann tunlichst an Land bleiben – und staunen.

Der Ort übertrifft zumindest nach der Menge der aufgestellten Rekorde legendäre Spots auf der ganzen Welt. Im Jahr 2020 soll António Laureano eine 31-Meter-Welle hinabgerast sein – das wäre mit Abstand die höchste Welle, auf der je ein:e Surfer:in geritten ist.

Luftaufnahme eines Küstenabschnitts mit Felsvorsprung, an dem hohe Wellen brechen

Surfcamps in Portugal

Portugal strotzt nur so vor Surfcamps, die neben Unterricht, Kost und Logis vor allem wegen der Community beliebt sind. Surfer:innen sind ein geselliges Volk, da bleibt niemand lange allein. Der persönliche Austausch über Surfmöglichkeiten und Wellen ist auch durch die Informationen des Internets nicht zu ersetzen.

Mit den Surfcamps des vergangenen Jahrtausends, die eigentlich nur ein Zeltplatz mit vielen Wellenreiter:innen waren, haben die modernen Unterkünfte nur noch wenig zu tun: Die Lehrer:innnen sind in der Regel hochprofessionell, das Leihmaterial auf dem aktuellen Stand der Technik und als Schlafplätze stehen Bungalows und Tiny Houses zur Verfügung. Außerdem werden neben Surfkursen in der Regel zahlreiche weitere Freizeitmöglichkeiten geboten.

Ein Beispiel: Die Surflodge Portugal an der Algarve gleicht eher einer Luxusunterkunft als einem klassischen Surfcamp. Ein windgeschützes Sonnendeck mit Pool, Hängematten und allerlei weitere Annehmlichkeiten sorgen hier für einen echten Wohlfühlurlaub.

Porto und der Norden: Surfen abseits des Mainstreams

Porto zählt immer noch zu den unterschätzten Städten in Europa – und das nicht nur wegen der tollen Surfmöglichkeiten. Auch kulturell und landschaftlich hat Portugals „Stadt der Brücken“ viel zu bieten. Der raue Charme im Norden des Landes spiegelt sich auch am Atlantik wider, denn hier warten grandiose und oft leere Line-ups auf die Surfbegeisterten. Einziger Nachteil: Im portugiesischen Winter, wenn die großen Wellen kommen, wird es in Porto ungemütlich kalt – nicht nur im Wasser.

Die beliebtesten Spots in der Region heißen Cortegaça, Espinho und Matosinhos an Portos Stadtstrand. Es ist alles nicht so herausgeputzt wie in der Region Lissabon, doch wer gern die Ruhe genießt, sollte außerhalb der touristischen Hochsaison hier vorbeischauen. Im Sommer herrschen an vielen Spots gute Bedingungen für Beginner:innen. Und die Surfspots in den Provinzen von Minho, Douro und Beira Litoral bieten ebenfalls erstklassige Breaks abseits vom Massentourismus.

Personen treiben auf Surfbrettern am Strand im Wasser bei Sonnenuntergang

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Ob mit Bully oder Flugzeug: Portugal ist Europas Surfspot Nummer eins

Natürlich kannst du auch in Frankreich oder Spanien tolle Surfspots finden – doch nirgendwo sonst in Europa gibt es so viele abwechslungsreiche Reviere auf engem Raum wie in Portugal. Entweder fliegst du nach Faro, Lissabon oder Porto – alle Flughäfen sind von vielen deutschen Regionen aus direkt und vergleichsweise zu erreichen. Oder du schnappst dir einen Kleinbus und kannst vor dem Roadtrip durch Portugal noch an den Top-Spots in Frankreich und Spanien Station machen.

Der Sommer eignet sich für Anfänger:innen besser, da die Wellen meist kleiner sind als im Herbst und Winter, wenn die Cracks sich dem mächtigen Swell stellen. Doch egal zu welcher Jahreszeit: Die vielen Surfcamps bieten ganzjährig Kurse an.

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