Die japanischen Schlemmerrollen galten einst als Inbegriff für exotischen Genuss, mittlerweile ist Sushi längst in aller Munde. Doch Lachs, Thunfisch oder Steinbutt sind keine unbedingten Zutaten mehr für einen Asia-Abend mit köstlichen Sushi-Variationen. Auch vegane Rohhäppchen sehen top aus, sind super gesund, punkten mit überraschend großer Vielfalt – und schmecken extrem lecker. Wir zeigen dir, was drinsteckt und wie du veganes Sushi selbst zubereiten kannst.
Böse, vielleicht auch geschmacklose Zungen mögen behaupten, Sushi schmecke nur mit Fisch. Doch Sushi ist ebenso auf vegane Weise köstlich. Gelungen und genussvoll werden die asiatischen Häppchen mit gutem Reis, Noriblättern und verschiedenen, feinen Füllungen – und davon gibt es viele bunte und leckere auf rein pflanzlicher Basis.
Beispielsweise Gurke, Avocado, Zucchini und Bohnen aus der gesunden, grünen Ecke. Hokkaido, Paprika und Karotte bringen Vitamine und Rottöne mit. Gebratene Pilze oder Aubergine, Tempeh und Räuchertofu sorgen für den Umami-Anteil. Veganes Sushi lädt zudem zum Experimentieren ein, entweder selbst hergestellt oder beispielsweise in Sushi-Restaurants in Berlin kannst du Varianten mit Mango oder Chabis probieren.
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Veganes Sushi selber machen: Rollen und füllen
Das sind die wichtigsten Zutaten und Werkzeuge für selbst hergestelltes Sushi:
Rollmatte aus Bambus, die du in jedem Asia-, ab und zu auch im gut sortierten Supermarkt erhältst
Getrocknete Noriblätter aus Zuchtalgen für die Zubereitung von Maki-, Gunkan- und Temaki-Sushi
Wasabi, Sushi-Ingwer, vegane Sojasoße
Schale lauwarmes Wasser
Reisschüssel aus Holz und ein scharfes Messer.
Wenn du magst, waschbare und wiederverwertbare Stäbchen
Zudem: ein bisschen Geduld und Fingerspitzengefühl
Ohne optimal zubereiteten Reis geht in Sachen Sushi leider so gut wie gar nichts. Der muss nach seiner Zubereitung die notwendige klebrige Konsistenz haben, damit Rollen oder Ballen nicht auseinanderfallen. Empfehlenswert ist die Sushi-Reissorte Koshihikari. Koche den Reis nach Packungsanleitung. Danach säuerst du ihn mit etwas hellem Essig und lässt ihn abkühlen.
Nerdpedia
In der Anfangszeit war Sushi ein reines Streetfood. Erst als nach dem großen Erdbeben von 1923 in Tokio die Immobilienpreise durch die großen Zerstörungen stark sanken, entstanden erste Sushi-Bars und -Restaurants.
Jetzt nur noch von unten aufrollen – und deine erste selbst gemachte Sushi-Rolle ist fertig.
Beim Maki-Sushi werden Reis und weitere Zutaten mit einem Noriblatt eingerollt. Die Füllungen neben dem Reis brauchen ebenso etwas Vorbereitung:
Wasche und schneide Zutaten wie Salatgurke und Avocado in kleine Stücke oder Streifen – etwa auf die Länge der Noriblätter
Pilze und Zucchini schmecken in Scheiben geschnitten und gebraten lecker.
Hokkaido, Paprika und Karotte solltest du zudem bissfest bis weich dünsten.
Tofu und Tempeh kannst du vorher scharf und mit Sojasoße anbraten.
Du legst ein Noriblatt längs und mit der glänzenden Seite nach unten auf die Bambusmatte, feuchtest in der Wasserschüssel deine Finger an und drapierst eine dünne Schicht Reis auf dem Algenblatt. Wirklich nur eine dünne Schicht, Neulinge nehmen gerne zu viel.
Im unteren Drittel platzierst du nun die Füllungen. Danach rollst du die Bambusmatte von unten auf. Du wirst schnell ein Gefühl dafür bekommen, wann du am besten wo drückst, um eine feste, einheitliche Rolle hinzubekommen. Die fertige Rolle legst du mit der Naht nach unten auf ein Brett und schneidest sie mit einem sehr scharfen Messer in deine Wunsch-Häppchengröße. Nun richtest du das Sushi hübsch auf einem Teller an, stellst Wasabi, Sushi-Ingwer und vegane Sojasoße dazu – und dann guten Appetit.
Eine richtig leckere Variante für den Spätsommer und Herbst: veganes Sushi mit Kürbis gefüllt.
Das überrascht: Seinen Ursprung hat Sushi nicht in Japan, sondern in Südostasien. Entlang des Flusses Mekong entwickelten die Menschen eine Methode, Süßwasserfisch in gekochtem Reis einzulegen, zu fermentieren und somit bis zu einem Jahr haltbar zu machen.
Im Jahr 718 kam diese Methode nach Japan und wurde weiterentwickelt – bis der Koch Hanaya Yohei am Anfang des 19. Jahrhunderts die Frühform des heute servierten Sushis erfand. In Little Tokyo in Los Angeles eröffnete 1966 die erste Sushi-Bar der USA. In Deutschland eröffnete Anfang der Achtzigerjahre die ersten Sushi-Restaurants in Hamburg und Düsseldorf.
Same but different: Fischähnlich und pflanzlich
Bei klassischem Nigiri-Sushi liegt der Fisch lose auf dem Reis. Um diese Variante vegan herzustellen, kannst du den Sushi-Reis, den du zu einer zwei Finger breiten Rolle formst, mit einem veganen Ersatzprodukt in Thunfisch-, Lachs- und Garnelenform belegen. Das Fischimitat besteht in den meisten Fällen aus Soja-, Seitan- oder Hülsenfruchtproteinen. Alternativ bietet es sich an, den Thunfisch durch ein Tomatenfilet und den Lachs durch gedünstete und marinierte Karottenscheiben zu ersetzen.
Die veganen Imitate sehen Lachs und Thunfisch zum Verwechseln ähnlich.
Um sich in Japan eines Tages Sushi-Meister:in nennen zu können, bedarf es eines langen Atems: Zwischen 6 und 15 Jahren dauert es, bis die Ausbildung abgeschlossen ist.
So geht Soul Food
Du möchtest bei deinem veganen Sushi besondere optische Akzente setzen? Das bietet sich vor allem bei California-Rolls an, auch Inside-Out-Rolls genannt. Bei dieser Sushi-Variante ist das Noriblatt innen und der Reis außen. Den klebrigen Reis kannst du zum Beispiel mit veganem Kaviar, geröstetem Sesam oder Zwiebelsprossen verzieren. Um deine eigenen Kreationen zudem mit ein paar Farbakzenten aufzuwerten, färbst du den Sushi-Reis mit Karotten- oder Rote-Bete-Saft oder Spinat orange, rot oder grün ein.
Jede klassische Sushi-Variante lässt sich auch als vegetarische oder gar vegane Alternative zubereiten.
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Wer behauptet, vegane Gerichte seien eintönig und langweilig, liegt falsch. Vor allem bei Sushi. Egal ob in der Maki-, Nigiri- oder Temaki-Variante – bei allen Sushi-Sorten wartet in der veganen Form ein Feuerwerk an Variationsmöglichkeiten auf dich.
Ebenso für Nicht- oder Teilzeitveganer sind diese Leckerhäppchen eine super kulinarische Ergänzung zum altbekannten Sushi mit Lachs oder Thunfisch. Selbst wenn die ersten Häppchen nicht professionell aussehen, schmecken sie köstlich, und du wirst mit jedem Röllchen besser. Also, an die Stäbchen, fertig, los!
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Restaurants bieten als vegane Sushi-Rollen oft Kappa Maki – Sushi mit Gurke – und Avocado-Maki an. Veganes Sushi kann aber auch mit Hokkaido, Paprika, Karotten und Pilzen zubereitet werden.
Wie heißt Sushi ohne Fisch?
Wie Sushi ohne Fisch genannt wird, hängt von den Zutaten ab, die stattdessen verwendet werden. Klassische vegane Sushi-Rollen mit Gurke heißen beispielsweise Kappa Maki.
Wie lange hält sich veganes Sushi?
Da kein roher Fisch verarbeitet wird, hält sich veganes Sushi etwas länger als die klassischen Rollen. Im Kühlschrank gelagert sind die veganen Varianten bis zu drei Tage haltbar. Allerdings schmecken sie frisch zubereitet am besten.
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