Zum Feierabend, gekühlt beim Grillen an einem warmen Sommerabend oder zu guten Gesprächen mit Freund:innen: Bier zählt in Deutschland mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von rund 92 Litern (2022) zu den beliebtesten alkoholischen Getränken. Doch Bier ist nicht gleich Bier: Immer mehr Mikrobrauereien setzen auf Craftbeer. Was verbirgt sich dahinter und woher kommt der Trend? Hier erfährst du, was die kreativ gebrauten Biersorten so spannend macht.
Aus dem Englischen übersetzt, bedeutet Craftbeer so viel wie handwerklich gemachtes Bier. Doch das bedeutet nicht, dass die Brauer:innen das Malz per Hand mahlen oder umständlich maischen. Fast alle Craftbeer-Brauereien setzen auf moderne Technik und steuern die Sudhäuser beispielsweise per App.
Die Brewers Association, der Handelsverband für Craftbeer, definiert, dass in Craftbeer-Brauereien traditionelle handwerkliche Methoden an erster Stelle stehen und das Bier aus reinen Zutaten wie Wasser, Hopfen, Malz und Hefe hergestellt werden muss. Die Zuführung künstlicher Aromastoffe ist tabu.
Weitere wichtige Kriterien: Craftbeer-Brauereien sind unabhängig vom Einfluss großer Brauereigruppen und produzieren nur in kleinen Mengen. Ihnen geht es vor allem darum, das altbekannte Produkt Bier auf kreative und individuelle Art zu brauen und geschmackliche Neuheiten zu kreieren.
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Die Wiege des guten Geschmacks: Im Sudkessel werden Würze und Hopfen gekocht. Je mehr Hopfen, desto herber das Bier.
Laut Bier-Monitor 2022 haben 53 Prozent aller Biertrinker:innen bereits Craftbeer probiert. Das sind zehn Prozent mehr als noch 2020.
Die Entstehung der Craftbrewer-Szene
Die Craftbeer-Bewegung hat ihren Ursprung in den USA – und entstand hauptsächlich aus dem Frust der Amerikaner:innen darüber, dass es jahrzehntelang nur ein geschmacklich langweiliges Einerlei zu trinken gab.
Der Grund: Auch nach Ende der Prohibition im Jahr 1933 untersagte ein Gesetz, hausgebrautes Bier zu verkaufen. In den 1950er-Jahren teilten drei Braukonzerne den gesamten US-Markt unter sich auf und fluteten ihn mit billig produzierten, massentauglichen und leichtem Lagerbier. Von Biervielfalt konnte keine Rede sein.
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Das Jahr 1978 brachte die Wende: Ein Erlass des damaligen US-Präsidenten Jimmy Carter, der einen leidenschaftlichen Biertrinker als Bruder hatte, erlaubte es fortan auch Hobbybrauer:innen, ihre Produkte zu verkaufen. Es war der Startschuss für eine schnell wachsende Homebrewing-Szene, die sich mit viel Hingabe und Experimentierfreude an neue Geschmacksrichtungen und Bierstile wagte.
Aus einigen Homebrewers wurden Craftbrewers. So erlebte das Thema Craftbeer in den USA in den 1980er-Jahren einen ersten Höhenflug – der allerdings bald wieder abebbte.
Ab 1978 wagte sich in den USA eine Homebrewing-Szene an die Kreation neuer Bierstile.
Zur Jahrtausendwende flammte die Bewegung wieder auf. Das lag auch an dem Aufstieg der Whole-Foods-Märkte und an den sensibilisierten Verbraucher:innen, die statt industriellen Massenprodukten häufiger regionale Produkte und Biolebensmittel nachfragten.
Sie wollten eine Alternative zum Standardbier aus dem Supermarkt, ein hochwertiges und zudem besser schmeckendes Bier von einer lokalen Handwerksbrauerei. 2020 betrug der Anteil von Craftbeer an der gesamten US-Bierproduktion 12,3 Prozent.
Von IPA bis Lambic: Bestechend große Vielfalt
In deutschen Supermärkten gibt es eine Riesenauswahl an Bier. Doch es sind eher die verschiedenen Marken, die die Regale füllen. Es gibt Pils, Helles, Weizenbier und regional auch mal Kölsch, die Auswahl an Biersorten ist aber eher gering. Craftbeer bringt frischen Wind rein. So triffst du häufiger auch auf internationale Biersorten:
Porter
Lambic
IPA (India Pale Ale)
Stout
Saison
Pale Ale
Zudem hat die Craftbeer-Bewegung, die in Deutschland im Jahr 2010 startete, einige regionale Klassiker, die bereits als ausgestorben galten, wiederbelebt. Immer beliebter werden zum Beispiel alte Bierstile wie:
Baunschweiger Mumme
Goslarer Gose
Dortmunder Adambier
Lichtenhainer aus Thüringen
Besondere Gläser für besondere Biere
Weil Craftbeer gegenüber klassischem Bier mit einer größeren geschmacklichen Vielfalt und facettenreicheren Aromen auftrumpft, solltest du für den Genuss ein passendes Glas verwenden. Erst so kommt der Geschmack optimal zur Geltung. Ein geeignetes Craftbeer-Glas hat folgende Merkmale:
Eine kegelförmige Form
Einen geringen Durchmesser des Mundrands, sodass das Bier auf der Gaumenmitte auftrifft und die Aromen optimal in die Nase gelangen
Dünne Glaswände, die sowohl Kühle als auch Frische besonders gut im Glas halten
Ein speziell für den Craftbeer-Genuss entwickeltes Glas ist der Teku Pokal. Der Begriff setzt sich aus den Namen Teo Musso und Kuaska zusammen, die beiden haben das Glas maßgeblich konzipiert. Geeignete Trinkgefäße sind außerdem Wheat-Beer-, Stout- und IPA-Gläser.
Wer in die Genusswelt von Craftbeer eintaucht, kann spannende Geschmäcker entdecken.
Auf die Frage, wie Craftbeer schmecke, gibt es keine eindeutige Antwort. Craftbeer bietet so vielfältige und abwechslungsreiche Geschmacksvarianten. Was auf jede Sorte zutrifft: Der Geschmack hat mit Industriebier nichts zu tun, er ist intensiv, herzhaft, ungewöhnlich. Als Bierfan solltest du deshalb eine gewisse Offenheit und Experimentierfreudigkeit mitbringen. Der Craftbeer-Geschmack geht häufig in eine dieser Richtungen:
Sauer wie bei Gose und Berliner Weisse
Blumig wie Pale Ale
Bitter wie India Pale Ale
Geschmackskomponenten von Schokolade und Kaffee wie Porter und Stout
Beim Brauen werden gerne besondere Hopfensorten, Gewürze, Grapefruit- bzw. Orangenschalen oder gar ganze Früchte eingesetzt.
Craftbeer schmeckt intensiv, herzhaft, ungewöhnlich – und ganz gewiss nicht langweilig.
Der Beruf der Weinsommelier:e ist in der gehobenen Gastronomie bereits seit Jahrzehnten etabliert. Und so wie es Expert:innen für Wein, Kaffee und Brot gibt, wächst mit dem in Deutschland anhaltenden Craftbeer-Trend die Nachfrage nach Bierexpertise.
Biersommelier:e können die optischen und geschmacklichen Besonderheiten aller Sorten erkennen und beschreiben und sind in Themen wie Schanktechnik sowie Bierhistorie topfit. Weltweit sind mehr als 150 verschiedenen Bierstile bekannt. Die beste Biersommelière der Welt ist die Deutsche Elisa Raus. Sie gewann bei der Biersommelier-WM 2019 als erste Frau gegen rund 80 Bierexpert:innen.
Herstellung und Geschmack haben ihren Preis
Häufig kostet Craftbeer etwas mehr als klassisches Bier. Das hat verschiedenen Gründe: Es kommen beim Brauen von Craftbeer sehr hochwertige Rohstoffe zum Einsatz wie spezielle Hefesorten, Malze und Gewürze. Auch der besonders aromatische Hopfen schlägt preislich stärker zu Buche als Massenware in Riesenkonzernen. Je außergewöhnlicher und kostbarer die Zutaten, desto teurer – aber auch geschmacklich lohnender – wird der Trinkgenuss.
Zudem kommt ein sehr hoher Anteil der Craftbeers aus Brauereien, die nur in geringen Mengen produzieren. Diese Mikrobrauereien können bei Weitem nicht so kosteneffizient brauen wie die großen Konzerne. Und Craftbeer wird in den meisten Fällen nicht als Kistenware, sondern in Einzelflaschen verkauft – diese Flaschen sind häufig aufwendig und hip designt.
Malz hat einen entscheidenden Einfluss auf den Geschmack von Bier und bestimmt auch dessen Farbe.
Braustätten, die eine jährliche Produktion von maximal 1.000 Hektolitern Bier haben, zählen in Deutschland zu den Mikrobrauereien. Größtenteils befinden sie sich in Privatbesitz. Für die meisten Mikrobrauereien steht nicht der Profit an erster Stelle, sondern die Liebe zum Produkt, eine größtmögliche Transparenz und der persönliche Kontakt zu den Bierkonsument:innen. Tolle Craftbeer-Brauereien findest du vor allem in Großstädten:
In Brauereien in Hamburg wird Craftbeer zum Beispiel dort produziert, wo einst die Beatles probten oder Schiffe gebaut wurden.
In der Craftbeer-Hauptstadt Berlin gibt es unter anderem eine Brauerei, die zu jedem Bier eine Musik-Playlist erstellt, und du triffst auf innovative Vertriebswege.
In Münchner Mikrobrauereien kannst du neben leckerem Craftbeer auch köstliche Speisen bestellen und verkosten.
Kleinstbrauereien in Köln stellen außergewöhnliche Neuschöpfungen her. Ehrenfelder Alt oder Südstadt Pils solltest du unbedingt probieren.
Düsseldorfer Craftbeer-Brauereien bieten mit Sorten wie dem rheinländischen Versöhnungsbier Költ oder dem Pale Ale aus Pempelfort Biergenüsse für Besucher:innen von nah und fern.
Köstlich und spannend für Zunge und Gaumen: Vor allem in deutschen Großstädten hat sich Craftbeer etabliert.
Die weltweit beliebteste Craftbeer-Sorte ist das India Pale Ale – kurz IPA genannt. Ein klassisches IPA hat einen besonders wuchtigen Hopfencharakter mit einer fruchtigen Note.
Wo kannst du Craftbeer kaufen?
Der Anteil von Craftbeer an der gesamten Produktion lag in Deutschland im Jahr 2021 unter zwei Prozent. Dennoch leisten die deutschen Kleinstbrauereien einen enormen Beitrag für die Biervielfalt. Und die Nachfrage wächst, es gibt eine kaufkräftige und treue Fanbase, weshalb immer mehr Läden und Kioske Craftbeer in ihr Sortiment aufnehmen.
Online hast du bereits eine große Auswahl an Craftbeer: Du wirst auf den Websites gängiger Getränkelieferanten fündig und in den Onlineshops der Mikrobrauereien.
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Craftbeer überzeugt mit leidenschaftlicher Herstellung, qualitativ hochwertigen und oft regionalen Zutaten sowie mit innovativen Geschmackskreationen. Ob Kakaobohne, Maracuja oder ein Hauch von Schokolade – die Vielfalt und Neuheit von Craftbeer wird dich begeistern. Selbst das Herausfinden, welche Aromen dir gefallen, macht Spaß.
Vor allem in Großstädten haben sich bereits exzellente Mikrobrauereien mit innovativen Braukonzepten etabliert. Sie bieten dir hip designte Flaschen, gelebte Brauliebe und neue Erlebnisse für deine Geschmacksknospen.
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